ARTE Mediathek Mo, 18.01.

Black Mother

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Black Mother

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Dokumentarfilm

Der Amerikaner Khalik Allah hat sich als Fotograf in den letzten Jahren international einen Namen gemacht. Vor allen Dingen mit seinen eindringlichen Reportagen von Afroamerikanern, die am Rande der Gesellschaft leben. Seine Bilder geben den Ausgegrenzten und Verzweifelten ihre Würde zurück, ohne die brutalen Realitäten zu verleugnen. „Black Mother“ ist ein Film über Jamaika – und damit über die Heimatinsel von Khalik Allahs Mutter und deren Vater, der einst ein hoher Geistlicher war. Der Dokumentarfilm handelt von der Geschichte der Insel, von der spirituellen Suche ihrer Bewohner und von Identitäts- und Zugehörigkeitsfragen. Er erzählt vom täglichen Überlebenskampf der Menschen auf der tropischen Insel, von Prostituierten, Obdachlosen und Entstellten. Er beschreibt die allgegenwärtige Armut, aber auch die überbordende Vitalität und tiefe Spiritualität, die in den Blicken und Gesten der Menschen zum Ausdruck kommt. Als renommierter Fotograf nutzte Khalik Allah verschiedene Film- und Videoformate – sowohl in Farbe als auch in Schwarz-Weiß. Mit Sequenzen von 8- und 16-mm-Aufnahmen, die unter anderem in seiner Jugendzeit aufgenommen wurden, versetzt Allah seine Zuschauer in eine andere Welt. Wasser bildet ein zentrales Motiv des Films, als Sinnbild für Geburt und Leben. Die Filmstruktur folgt im Rhythmus von jeweils drei Monaten dem Verlauf einer Schwangerschaft. In einer poetischen und prägnanten Sprache trifft „Black Mother“ eine starke Aussage: Die schwarze Mutter ist die Mutter des Lebens selbst.
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Vier Choreographen an der Pariser Oper

Vier Choreographen an der Pariser Oper

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Chicks on Boards

Chicks on Boards - Das Meer kennt keine Grenzen - England/Frankreich

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

Mo 18.01.

3SAT PRO7
Sender Zeit Zeit Titel Start Titel
ARTE Doku
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73:53
Black Mother DOKUMENTARFILM, USA 2019
Der Amerikaner Khalik Allah hat sich als Fotograf in den letzten Jahren international einen Namen gemacht. Vor allen Dingen mit seinen eindringlichen Reportagen von Afroamerikanern, die am Rande der Gesellschaft leben. Seine Bilder geben den Ausgegrenzten und Verzweifelten ihre Würde zurück, ohne die brutalen Realitäten zu verleugnen. „Black Mother“ ist ein Film über Jamaika – und damit über die Heimatinsel von Khalik Allahs Mutter und deren Vater, der einst ein hoher Geistlicher war. Der Dokumentarfilm handelt von der Geschichte der Insel, von der spirituellen Suche ihrer Bewohner und von Identitäts- und Zugehörigkeitsfragen. Er erzählt vom täglichen Überlebenskampf der Menschen auf der tropischen Insel, von Prostituierten, Obdachlosen und Entstellten. Er beschreibt die allgegenwärtige Armut, aber auch die überbordende Vitalität und tiefe Spiritualität, die in den Blicken und Gesten der Menschen zum Ausdruck kommt. Als renommierter Fotograf nutzte Khalik Allah verschiedene Film- und Videoformate – sowohl in Farbe als auch in Schwarz-Weiß. Mit Sequenzen von 8- und 16-mm-Aufnahmen, die unter anderem in seiner Jugendzeit aufgenommen wurden, versetzt Allah seine Zuschauer in eine andere Welt. Wasser bildet ein zentrales Motiv des Films, als Sinnbild für Geburt und Leben. Die Filmstruktur folgt im Rhythmus von jeweils drei Monaten dem Verlauf einer Schwangerschaft. In einer poetischen und prägnanten Sprache trifft „Black Mother“ eine starke Aussage: Die schwarze Mutter ist die Mutter des Lebens selbst.
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26:19
Chicks on Boards DOKUMENTATION Das Meer kennt keine Grenzen - England/Frankreich, D 2017
Gwyn macht in England die ganz große Welle und merkt es gar nicht. Sie war die Erste im Wasser – und surft noch immer, mit 72 Jahren. Vor 50 Jahren waren sie in England und Frankreich die ersten Landesmeisterinnen: Christine und Gwyn. Beide sind heute 72 Jahre alt. Sie sind sich nie begegnet. An der Küste Cornwalls kommen sie zu einer feierlichen Surfsession zusammen – die alleinerziehende Mutter und der Single mit Kelly-Slater-Poster im Wohnzimmer. "Stört es Euch nicht, wenn Ihr hört, dass sich die Jungs im Wasser über Euch lustig machen?", fragt Dörthe Eickelberg die Veteraninnen. Gwyn grinst. "Ich bin schwerhörig."
ARTE Show
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118:19
Vier Choreographen an der Pariser Oper TANZ, F 2018
Dass das Pariser Ballett zu den vielfältigsten Compagnien der Welt gehört, beweist dieser Tanzabend aus dem Palais Garnier: Vier zeitgenössische Choreographen unterschiedlichster Stilrichtungen präsentieren ihre variationsreichen Kompositionen, die sie dem Corps de Ballet der Pariser Oper auf den Leib geschrieben haben. Den Auftakt des Abends macht James Thierrée. Er entert die öffentlichen Bereiche der Pariser Oper und entführt den Zuschauer mit seinem Werk „Frôlons“ in eine fantastische Traumwelt. In „The Art of Not Looking Back“ bemächtigt sich dann der Israeli Hofesh Shechter der Bühne, indem er neun Tänzerinnen in einen urtümlichen, von panischer Angst geprägten Reigen hineinzieht. Er spürt verschütteten Traumata nach und lässt in der Choreographie blanke Gewalt auf zeremonielle Feierlichkeit antworten. Damit hinterfragt er den Stellenwert des persönlichen Schmerzes im Rahmen des künstlerischen Schaffens. Im Anschluss präsentiert der Spanier Iván Pérez ein völlig anders geartetes Stück, auf das „Stabat Mater“ von Arvo Pärt. In seiner feinsinnigen Choreographie „The Male Dancer“ setzt Pérez nur männliche Tänzer ein und entwickelt mit ihnen Schritt für Schritt das Paradox der Tänzerfigur – dieser Mischung aus Kraft und Sensibilität, die mal zum Objekt der Begierde, mal zum Gegenstand des Spottes wird. Den dynamischen Abschluss des Abends bildet „The Seasons' Canon“, eine eigens für das Ballett der Pariser Oper geschaffene Choreographie der Kanadierin Crystal Pite aus dem Jahr 2016 zur Musik von Max Richters Bearbeitung der „Vier Jahreszeiten“ Vivaldis.
ARTE Kids
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3:00
Silex and the City ZEICHENTRICKSERIE Schneewittchen und die sieben Affen, F 2016
„Kommt erst mein Prinz zu mir …“ Welche Hominidin summt nicht abends vor dem Einschlafen diese liebliche Melodie aus dem berühmtesten Märchen der Altsteinzeit?
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