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Mi 03.03.

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52:02
Die Macht der sanften Berührung DOKUMENTATION, D 2020
Sanfte Berührungen sind lebenswichtig für uns Menschen. Sie schaffen für Babys den ersten Kontakt zur Welt und geben ein Gefühl der Sicherheit und Zugehörigkeit. Sie beeinflussen, wie wir Stress oder Schmerzen wahrnehmen, wie gut unser Immunsystem funktioniert, wem wir vertrauen. Eine Berührung kann einen Menschen selbst dann noch erreichen, wenn er kaum mehr mit der physischen Welt verbunden ist. Vor allem starke Gefühle wie Liebe oder Mitgefühl können über Berührungen besser vermittelt werden als durch Worte, Mimik oder Gestik.In einer Zeit des Social Distancing gewinnt Berührungsforschung zunehmend an Relevanz. Was macht es mit uns und unseren Beziehungen, wenn wir Distanz halten sollen? Forscherinnen und Forscher erkunden, welche Rolle Berührungen für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden spielen und welche Folgen es haben kann, wenn sie fehlen.Neben dem Tastsinn verfügt der Mensch über ein hoch spezialisiertes System ausschließlich zur Wahrnehmung von sanften Berührungsreizen. Wie kommt es, dass es sich so unterschiedlich anfühlt, wenn uns ein nahestehender Mensch berührt oder irgendein Fremder? Ob wir gerade mit unserem Partner streiten oder harmonieren? Was passiert da in unserem Gehirn – und welche Rolle spielt das Gehirn selbst dabei? Hinter einem Gefühl, das uns so intuitiv, so selbstverständlich erscheint, steckt ein raffiniertes Wechselspiel zwischen Nervenfasern, Rückenmark und Gehirn, das noch immer viele Fragen für Forscherinnen und Forscher aufwirft.Smartphone und Internet können heute zwar eine gewisse Form von Nähe und Verbundenheit mit Familie und Freunden vermitteln. Doch physische Nähe können sie nicht ersetzen.
06.03.
Die Macht der sanften Berührung DOKUMENTATION, D 2020
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42:51
Jenseits der Alpen LANDSCHAFTSBILD Am Luganer See, D, A 2020
Ein Korallenriff mit Meeresdinosauriern – so sah es vor 250 Millionen Jahren am Luganer See aus. Das ist kaum vorstellbar, wenn man heute an der oleandergesäumten Uferpromenade des Schweizer Städtchens Morcote das erste Frühlingsgrün der Steilhänge genießt. Doch an vielen Orten trifft man auf das Erbe dieser Zeit: der Monte San Giorgio am Südufer ist förmlich von Meeresfossilien durchwirkt, und eine Tropfsteinhöhle auf der italienischen Seite fasziniert mit ihren bizarren Kalksteinformationen.Auch wenn diese Landschaft einmal unter dem Meeresspiegel lag – heute fühlen sich hier Gebirgsbewohner wohl. Überall finden sich Nischen, wo sich die Natur entfalten kann: Haubentaucher widmen sich im Frühling ihrer ausgedehnten Balz. Eine halbwilde Haflingerherde wird auf die Almen des Monte Generoso getrieben, während Larven aus dem Wasser kriechen, um sich in Libellen zu verwandeln, und Feuersalamander in der urzeitlichen Tropfsteinhöhle ihre Jungen gebären.Menschen leben am Luganer See schon seit Jahrtausenden und haben ihre Spuren hinterlassen: Die ausgedehnten Kastanienhaine der Region Alto Malcantone gehen noch auf die Römerzeit zurück. Felsenkeller, die als Kühlkammern direkt in das vorzeitliche Korallenriff am Seeufer gehauen sind, beherbergen heute eine kleine Winzerei oder ein Restaurant. Doch das Zentrum des Lebens ist stets der See, so auch für die Köchin Gabriella Rigiani, die in ihrem Felsenkellerrestaurant frische Fische aus dem See serviert. Hier verschmelzen die Aromen der alpinen Schweiz und des mediterranen Italiens.
20.03.
Jenseits der Alpen LANDSCHAFTSBILD Am Luganer See, D, A 2020
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26:07
Stätten des Glaubens DOKUMENTATION Italien, der Dom von Florenz, F 2018
Mit seiner riesigen Kuppel und den weißen Marmorfassaden ist der "Duomo" der unumstrittene Star der Altstadt von Florenz. Die Renaissance-Expertin Sabine Frommel enthüllt, wie es zur Erbauung der gigantischen Kathedrale kam, die damals die größte ihrer Zeit war und die Überlegenheit der Stadt Florenz gegenüber Pisa und Siena veranschaulichen sollte. Zu Wort kommen auch die professionellen Steinmetze, die permanent an der Restaurierung des Bauwerks arbeiten, sowie Gemeindemitglieder und Chorsänger. Die Dokumentation zeichnet das ungewöhnliche Porträt einer der schönsten Kathedralen der Welt, in der große Renaissancemaler wie Michelangelo, Donatello und Leonardo da Vinci ihre atemberaubenden Fresken hinterließen.
09.03.
Stätten des Glaubens DOKUMENTATION Italien - Der Dom von Florenz, F 2018
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