Aware - Reise in das Bewusstsein

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Aware - Reise in das Bewusstsein

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Dokumentarfilm

Die Bewusstseinsforschung wird zur Cross-over-Welt: Mittlerweile verfolgen Hirnforscher dieselben Spuren wie Mystiker, Buddhisten und Psychedelika-Experten. - Eine bildgewaltige Reise. Sechs Forscher treten im Film in einen fiktiven Austausch: der Hirnforscher Christof Koch, der Mönch Matthieu Ricard, der Drogenforscher Roland Griffiths, die Biologin Monica Gagliano, der Philosoph Richard Boothby und die Maya-Heilerin Josefa Kirvin Kulix. Alle sechs eint die leidenschaftliche Suche nach dem Kern des menschlichen Bewusstseins und seinen verschiedenen Formen und Ebenen in der Innen- und Außenwelt. Die einen sprechen von der totalen Reinheit, die anderen von der absoluten Vernetzung. Durch die Verwebung dieser einerseits konträren, anderseits sich ergänzenden Ansätze entwickelt sich "Aware - Reise in das Bewusstsein" stufenweise vom Wissenschaftsfilm zur visuellen Meditation. Die Netzwerke des Bewusstseins spiegeln sich in großen Kinobildern von Verwobenheit und Allverbundenheit in der Natur, die von der Erbse zur Qualle über Wale und Elefanten bis in den Kosmos reichen. Der Zuschauer wird dazu eingeladen, mit diesen namhaften Forschern in einen nahezu grenzenlosen Bewusstseins-Ozean einzutauchen, lang gehegte Überzeugungen zu überprüfen oder sich zumindest überraschen zu lassen.
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Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz

Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz - Im "Glacier Express" von Zermatt nach St. Moritz

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Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz

Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz - Vom Dreiseenland durch das Lavaux bis nach Genf

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Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
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Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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Der Duft der Marille - Die sonnige Frucht der Wachau PFLANZEN
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Die Donau LAND UND LEUTE Von der Quelle bis Linz
Die Donau ist die Lebensader Europas. Auf 2888 Kilometern vom Ursprung im Schwarzwald bis zur Mündung im Schwarzen Meer verbindet sie zehn Länder mit unterschiedlichen Kulturen. Im ersten Teil folgt der Film dem Fluss von der Quelle bis nach Linz in Oberösterreich. Schon an ihrem Ursprung gibt die Donau Rätsel auf, bis heute kursieren in der Literatur mindestens zwei unterschiedliche Quellen. Die junge Donau nimmt ihren Lauf durch das Karstgebirge der Schwäbischen Alb. In dem empfindlichen Ökosystem kontrolliert Oberförster Markus Ellinger die Freizeitsportler, denn es herrschen strikte Regeln am, im und auf dem Wasser. In Ulm treffen Moderne und Geschichte aufeinander. Auf einer historischen "Ulmer Schachtel", dem Bootstyp, mit dem viele Schwaben im 18. Jahrhundert gen Osten ausgewandert sind, findet ein Mode-Fotoshooting statt. Vorbei an Regensburg und Passau überquert der Fluss die Grenze nach Österreich. In Engelhartszell will Fischbiologe Gerald Zauner den Menschen die Wasserwelt der Donau näherbringen. Die Donau ist der fischartenreichste Fluss Europas. Auch der Hausen, der größte aus der Familie der Störe, ist in der Donau heimisch und hier zu bestaunen. In der Schleuse Ottensheim-Wilhering übt Elisabeth Strauß ihren Nachtdienst aus. Wie ergeht es der Schleusenwärterin als Frau in einer Männerdomäne? Im zukunftsorientierten oberösterreichischen Linz verschönert die Streetartistin SIUZ in der Donau-Hafengalerie eine öde Industriewand mit einer Seeschwalbe. Die Graffitis in der Hafengalerie sind Wind und Wetter ausgesetzt und nicht statisch - so wie die Donau, die immer weiter gen Osten fließt.
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Die Donau LAND UND LEUTE Von der Wachau bis Ungarn
Die zweite Folge erzählt Geschichten zwischen der Wachau in Österreich und Ungarn. Es geht um Schicksale, Historie, Natur, Tierschutz, Abenteuer und Kunst. Da ist zum Beispiel die Donauwirtin, die trotz vieler Überschwemmungen ihren Betrieb nicht aufgeben will. "Die Donau nimmt und die Donau gibt", sagt sie. Und zwei Winzerbrüder erläutern, wie die Donau das Aroma ihres Weins in der Wachau beeinflusst. Kurz hinter Wien liegt etwas versteckt am Donauufer der "Friedhof der Namenlosen". Hier pflegt Josef Fuchs einen Friedhof für Wasserleichen und Selbstmörder. Die Au-Landschaften flussabwärts bieten der Europäischen Sumpfschildkröte ein Schutzgebiet. Von dort ist es nicht mehr weit bis zur slowakischen Grenze und nach Bratislava. 80 Meter über der Donau suchen Adrenalinsüchtige ihr ganz persönliches Abenteuer bei einem Rundgang um das Wahrzeichen der Stadt, das an ein Ufo erinnert. Immer weiter fließt die Donau und führt zu Janus, dem Goldgräber und seiner ganz eigenen Methode Flussgold zu schürfen. Eine besondere Entdeckung haben Wissenschaftler vor 25 Jahren im ungarischen Vác gemacht: Sie stießen auf 265 Mumien aus dem 18. Jahrhundert, darunter viele Donauschwaben. Das barocke Städtchen Szentendre hat seit jeher viele Künstler wie Amarilla angezogen. Der Film schaut ihr über die Schulter, wie sie aus Farbklecksen eine fantastische Wasserlandschaft entstehen lässt.
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Zu Tisch ... ESSEN UND TRINKEN in Istrien
"Zu Tisch in ... Istrien" erzählt vom Leben der Familie Tikel zwischen Trüffelsuche, Weinlese und der Zubereitung istrischer Köstlichkeiten. Ivica Tikel ist leidenschaftlicher Trüffelsucher. Nur Weiße Trüffel hat er noch nie gefunden. Mutter Ivanka hält die Familie zusammen und kocht leckere istrische Spezialitäten wie Fuzi mit Trüffeln, Boskarin-Fleisch unter der Peka und Miesmuscheln auf Buzara-Art. Am nördlichen Ende der Adria liegt die größte kroatische Halbinsel Istrien. Während die Küstenregion für ihre malerischen Städtchen bekannt ist, fasziniert das weniger bekannte Hinterland durch die Schönheit und Üppigkeit seiner Natur. Hier lebt die Familie Tikel. Ivica Tikel, sein älterer Bruder Denis und die jüngere Schwester Marijana bewirtschaften zusammen mit den Eltern mehrere Weinberge und zwei große Olivenhaine. Die Tikels sind Selbstversorger, auf ihrem Hof gedeiht alles, was sie zum Leben brauchen. Vom Verkauf ihrer hochwertigen Weine und ihres Olivenöls sichern sie sich ihren Lebensunterhalt. Das istrische Hinterland ist bekannt für seine Vorkommen an Trüffeln. Sogar die seltenen Weißen Trüffel gedeihen hier. Sie stehen den bekannten piemontesischen Alba-Trüffeln in nichts nach. Im Herbst ist Trüffelzeit, und Ivica verbringt jede freie Minute auf der Suche nach den begehrten Weißen Trüffeln. Doch stets kommt er nur mit schwarzen Knollen nach Hause. Für viele Menschen eine Delikatesse, für Ivica Alltagsessen. Ivanka bereitet Fuzi, eine traditionelle Nudelart, und das istrische Rührei Fritaja zu und gibt die frisch gesammelten und fein gehobelten Trüffel darüber.
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Fehlkauf ausgeschlossen! Jetzt testen andere ihr "Objekt der Begierde" und lassen Sie wissen, ob es sein Geld wert ist. Die Berichte sowie Ratschläge sorgen für mehr Orientierung im Konsumdschungel.
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Camargue, da will ich hin! TOURISMUS
Weiße Pferde, schwarze Stiere, rosa Flamingos und Salzberge - die Camargue, ein Naturparadies zwischen Wasser und Land, gehört zu den eigenwilligsten Landstrichen Frankreichs. Bis heute haftet der Camargue in der Provence der Mythos von Freiheit und Abenteuer an. Moderator Michael Friemel ist unterwegs in einem Käfer-Cabriolet. Er durchstreift das Rhone-Delta im Süden Frankreichs und entdeckt die raue Schönheit dieser Landschaft. Auf dem Rücken eines Pferdes durchquert Michael Friemel eine Stierherde und erlebt die besondere Stärke und Gelassenheit der Camargue-Pferde. Aus der Nähe beobachtet er Flamingos und andere Vogelarten und erklimmt einen Berg aus reinem Salz. Außerdem erkundet Michael Friemel Arles, eine der ältesten Städte Frankreichs, die als Tor zur Camargue gilt. Dort haben die Römer spannende Spuren hinterlassen. Verblüffender Kontrast dazu ist der moderne Superbau des Stararchitekten Frank Gehry. Der Turm des neu eröffneten Kunst- und Kulturzentrums Luma ist von Weitem sichtbar. Er besteht aus Tausenden Edelstahlplatten, die in der Sonne des Südens glänzen. Mit einer jungen Fotografin durchstreift Michael die Gassen von Arles, probiert in Rotwein mariniertes Stierfleisch, das mit rotem Reis aus der Camargue serviert wird. Schließlich versteht er, warum Van Gogh diese Stadt, die Camargue und die Farben des Südens so sehr liebte.
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Die gefährlichsten Schulwege der Welt DOKUMENTATION Mexiko
Die Kupferschlucht in Nordmexiko gehört wohl zu den beeindruckendsten Naturlandschaften der Welt: Fast zwei Kilometer tiefe Schluchten durchziehen den gewaltigen Gebirgszug. Hier ist das Volk der Tarahumara zu Hause, einer der letzten Indianerstämme Amerikas. Weit abgeschiedenen leben sie unter Felsüberhängen oder in Höhlen fernab der Zivilisation. Die Familien haben weder fließend Wasser noch Strom, geschweige denn Geld für gute Kleidung. Schule bedeutet für die Kinder die Aussicht auf ein besseres Leben, dafür nehmen sie den gefährlichen Weg dorthin in Kauf. In den verwinkelten Tälern der Barranca del Cobre machen sie sich auf den Weg. Vom tiefsten Punkt des Canyons müssen die Schüler bis auf rund 1950 Meter hinaufklettern, denn ihre Schule liegt auf einem Tafelberg. Ein gewöhnlicher Wanderer braucht für diesen Aufstieg drei bis vier Stunden, die Kinder der Tarahumara schaffen ihn in 90 Minuten - allerdings nur, wenn es das Wetter gut mit ihnen meint. Schlechte Witterungsverhältnisse machen ihren Weg nicht nur länger, sondern auch noch gefährlicher. Denn die Schüler müssen eine rutschige Schlucht passieren und im Anschluss einen reißenden Gebirgsfluss überqueren, der bei Regen extrem anschwellen kann. Oft laufen sie barfuß oder nur mit selbst gemachten Sandalen aus Autoreifen - so rennt es sich am besten. Rennen hilft schließlich auch gegen die Kälte, die den Kindern ihren Schulweg zusätzlich erschwert.
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Die gefährlichsten Schulwege der Welt DOKUMENTATION Peru
Auf kleinen Inseln findet das Leben auf dem Titicacasee in fast 4000 Metern Höhe in Peru statt. Hier leben 50 Uru-Familien auf riesigen Feldern aus Totora-Schilf, auf schwimmenden Schilfinseln. Auch die Schule befindet sich auf einer Insel im Titicacasee, die nur mit dem Boot zu erreichen ist. Täglich begeben sich die Kinder mit kleinen Booten auf die endlosen Weiten des Sees. Wer ins zwölf Grad Celsius kalte Wasser fällt und nicht schwimmen kann, ertrinkt. Daher sind die Eltern der Uru-Kinder ständig besorgt, wenn die Kleinen mit ihren Booten losrudern. Der Titicacasee ist durch seine enorme Größe und Lage unberechenbar. Eine schnelle Wetteränderung kann für Vidal und die anderen Kinder eine große Bedrohung darstellen, Wind und Wellen können die kleinen Boote schnell zum Kentern bringen. Doch die Schüler kämpfen täglich dagegen an - und oft genießen sie auch die spektakuläre Ruhe auf dem größten Gebirgssee der Welt. Viele der Schüler fahren gemeinsam zur Schule. Sie bilden Fahrgemeinschaften und übernehmen schon früh die Verantwortung für die Kleinsten, die noch nicht schwimmen können. Die Fahrt über den 8300 Quadratkilometer großen See bringt die Kinder an die Grenze ihrer körperlichen Kraft - oft sind sie völlig erschöpft, wenn sie auf der Schulinsel ankommen. Regisseurin Kim Rigauer war für diesen einzigartigen Film zusammen mit den Kindern und Eltern auf dem riesigen See unterwegs.
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Mit dem Zug durch Ecuador DOKUMENTATION
Die Eisenbahn in Ecuador erlebt eine Renaissance, seit der ehemalige Präsident Rafael Correa sie zu einem Symbol der nationalen Einheit Ecuadors erklärt und ihren Wiederaufbau beschlossen hat. Seit 2013 ist die Hauptstrecke zwischen der Küstenstadt Guayaquil und der Hauptstadt Quito wieder in Betrieb. Der Filmemacher Alexander Schweitzer geht mit dem Zug auf Entdeckungsreise durch dieses ferne, südamerikanische Land. Seit Sommer 2013 fährt der "Tren Crucero", ein historischer Zug, vom Pazifik hinauf in die Anden. Jeder Waggon ist einer bestimmten historischen Epoche gewidmet, sodass die Passagiere auch in die Geschichte des Landes eintauchen können. Nachdem der Zug die Küste verlassen hat, wechselt in Durán das Zugpferd. Bis Bucay wird der Zug von einer Dampflokomotive gezogen. Die filmische Reise führt in den Nebelwald zu den Mitgliedern einer Shuar-Gemeinde, eines indigenen Volkes. Von dort geht es weiter nach Riobamba. In der beliebten Bergsteigerprovinz gibt es eine typische Blumenfarm zu entdecken. Im Museum am Bahnhof erfährt man etwas über die bewegende Geschichte der letzten Eisstecher des Chimborazo, dessen schneebedeckten Gipfel man von hier gut sehen kann. Mittags ist eine Stärkung nötig, denn nun beginnt der abenteuerlichste Teil der Reise, die Zugfahrt auf die Teufelsnase. Diese Strecke galt als die schwierigste der Welt. Hier beginnt der Andenanstieg an der "Nariz del Diablo" - der "Teufelsnase". Die Teufelsnase ist ein 100 Meter großer Felsvorsprung, durchschnitten von Spitzkehren, in denen die Geleise fast übereinander liegen. 500 Höhenmeter werden hier überwunden. Die Strecke wurde zwischen 1899 und 1908 gebaut und war damals ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Der Zug fährt bis auf eine Höhe von 3600 Metern über dem Meer. Die Reise führt weiter nach Lasso: Auf der "Allee der Vulkane" befindet sich der Cotopaxi-Nationalpark. Nun sind es nur noch 50 Kilometer bis nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors, dem Endpunkt dieser Reise mit dem "Tren Crucero".
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Grünes Wunder Costa Rica LANDSCHAFTSBILD Nebelwälder, Vulkane und Karibikstrände
Lange Traumstrände, üppiger Dschungel, faszinierende Vulkane und heiße Quellen - dazu eine artenreiche Fauna und Flora: Costa Rica ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Das friedliche, demokratische Land trägt auch den Namen "Schweiz Mittelamerikas". Als Reiseziel lockt es vor allem mit seiner Natur und weiß auch um den Wert dieser Ressource. Rund ein Viertel des Landes steht unter Naturschutz. Das Land zwischen den zwei Ozeanen bietet auf kleiner Fläche - Costa Rica ist nur wenig größer als Niedersachsen - ein enorme Fülle unterschiedlicher Lebensräume und zeigt, dass Urwald nicht gleich Urwald ist: Es gibt immergrüne Regenwälder, Nebelwälder oder auch Trockenwälder wie an der Pazifikküste. In jedem dieser Urwälder lässt sich die Natur ganz nah erleben, im Monteverde-Nationalpark "Cloud Forest Biological Reserve" zum Beispiel auch auf Wipfelhöhe im Rahmen einer Wanderung auf Hängebrücken. Klimatisch kann man Costa Rica auch auf ganz unterschiedliche Weise erleben. Während die Westküste des Landes während der Trockenzeit ein für Mitteleuropäer durchaus angenehmes Klima aufweist, zählt die Ostküste zu den immer feuchten Regionen. Dafür bieten die Orte und Kleinstädte typisch karibisches Leben - mit Reggae-Musik, leckerem Essen und ganz viel Gelassenheit.
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Karibik für Entdecker TOURISMUS Dominikanische Republik
Die Dominikanische Republik ist eines der beliebtesten Sonnenziele weltweit. Jedes Jahr besuchen rund vier Millionen Urlaubsgäste die kleine Karibikinsel. Auch bei deutschen Urlaubern sind die Quartiere rings um Punta Cana oder Puerto Plata sehr beliebt, vor allem in Form von "All-Inclusive"-Pauschalreisen. Diese punkten mit guten Preisen, Hotelstandards und einem perfekten Badeklima. Darüber hinaus hat die Insel aber auch noch weit mehr zu bieten als nur die Sandstrände vor den Hotelanlagen. Wer sich einmal - und sei es nur für einen Tag - aus der eigenen Anlage bewegt, kann mit wenig Aufwand das interessante Hinterland mit seinen tropischen Wäldern, Flüssen und Dörfer mit karibischem Lebensstil kennenlernen. Wer sich noch etwas weiter aus der touristisch geprägten Küstenregion ins Landesinnere traut, wird mit dem Besuch von atemberaubenden Naturschutzgebieten sowie einer einzigartigen Artenvielfalt belohnt. Und weil sich landesweit immer mehr kleinere, ökologische Hotelprojekte als Alternative zu den Bettenburgen an der Küste etablieren, muss man bei einer solchen "Expedition" nicht einmal mehr auf einen gewissen Komfort verzichten.
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Kuba auf eigene Faust TOURISMUS
Karibisches Lebensgefühl und nostalgischer Glanz, verfallene Prachtbauten und moderne Gebäude, weiße Strände und grüner Regenwald: Kuba ist eine Insel der Kontraste. Andrea Grießmann geht auf Entdeckungsreise und findet All-inclusive-Angebote im Badeort Varadero, Oldtimer in Havanna, Karibikgefühl auf der Insel Cayo Jutías, unverfälscht kubanisches Leben in der Kutschen-Stadt Cárdenas und im Tal von Viñales sowie Tanz in Trinidad. Weitere Highlights ihrer Rundreise sind die legendäre Schweinebucht, die Leguan-Insel Cayo Iguana samt Tauchgang im türkisfarbenen Wasser und der kleine Regenwald im "Parque Guanayara". Auf einer Tabakfarm raucht Andrea Grießmann ihre erste Zigarre. Unterwegs trifft die Moderatorin viele offene und herzliche Menschen, die die Kunst entwickelt haben, auch mit geringen Mitteln klarzukommen. Andrea Grießmann ist fasziniert vom morbiden Charme der quirligen Millionenstadt Havanna mit ihren langsam verfallenden Prachtbauten, der sozialistischen Monumental-Architektur und den amerikanischen Straßenkreuzern aus den 1950er-Jahren. Sie entdeckt den 80 Fußballfelder großen Friedhof Cristóbal Colón, trinkt zu Salsa-Musik einen Daiquiri in der Hemingway-Bar "Floridita", geht mit der Violinistin Yeisy Rojas Rodríguez zum Plaza de la Catedral und genießt den Blick von der Festung Morro de Cabaña über die Stadt. Das Tal von Viñales, 1999 von der UNESCO mit dem Titel "Kulturlandschaft der Menschheit" geschmückt, lockt viele Tagestouristen an. Dennoch ist Viñales ein authentisches, kubanisches Städtchen geblieben. Andrea Grießmann erlebt hoch zu Ross einen Hauch von "Winnetou" in Kuba, schwebt an einem Drahtseil 30 Meter hoch über das Tal und entdeckt die Mural de la Prehistoria, die Evolutionsgeschichte als gigantisches Bild an einen Felsen gemalt. Trinidad ist Andrea Grießmanns Lieblingsstadt: Sie ist mehr als 500 Jahre alt und bietet eine Mischung aus pittoresken Bauten, entspannten Menschen und viel Musik. Beliebtester Treffpunkt ist die berühmte Spanischen Treppe: Hier wird getanzt, wenn es dunkel wird. Nur eine Stunde entfernt beginnt der Naturpark Guanayara. Andrea Grießmann besucht den kleinen Regenwald mit seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt.
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Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
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Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz TOURISMUS Im "Glacier Express" von Zermatt nach St. Moritz (Folge: 3)
Der "Glacier Express" nennt sich stolz "langsamster Schnellzug der Welt". Vom Matterhorn bis ins Engadin nimmt der Zug seine Gäste mit auf eine unvergessliche Reise quer durch die Schweiz. Über 291 Brücken und durch 91 Tunnel schlängelt sich der legendäre "Glacier Express" auf seiner achtstündigen Fahrt von Zermatt bis in das mondäne St. Moritz. Auf seiner Strecke durchfährt der Zug die atemberaubenden Landschaften der Kantone Wallis, Uri und Graubünden. Im Walliser Bergdorf Zermatt unterhalb des Matterhorns beginnt die Reise mit dem "Glacier Express". Seit einem Jahr bietet der Zug seinen Passagieren eine neue Luxusklasse, genannt "Excellence". Kim Varela Maneta ist Portugiese und kümmert sich als Concierge um das Wohlbefinden seiner Gäste. In der Küche zaubert sein Kollege und Koch Kaila auf nur wenigen Quadratmetern Essen für die hungrigen Touristen. Durch das Mattertal fährt der Zug vorbei an Visp und Brig. Danach geht es weiter durch das Goms und den Furkatunnel bis in den Kanton Uri. Bei einem kurzen Abstecher zur historischen Furkabahn lernt das Filmteam Michaela Rapp kennen. Die junge Deutsche hat ihre Leidenschaft für Eisenbahnen zum Beruf gemacht und arbeitet in Chur für die Rhätische Bahn. Nachdem der "Glacier Express" das Urserental und Andermatt hinter sich gelassen hat, geht es über den Oberalppass nach Graubünden. Zwischen Disentis und Chur passiert der Zug schließlich die spektakuläre Rheinschlucht. Hier lebt der Bahn-Fotograf Tibert Keller in einem ehemaligen Bahnwärterhäuschen und zeigt, wie er seine spektakulären Fotos macht. Nachdem der Zug das weltberühmte Landwasserviadukt zwischen Chur und Filisur überquert hat, trefft das Filmteam in Samedan Armin Brügger und seine Kollegen vom "Club 1899". Mit viel Liebe und Leidenschaft restaurieren die Herren historische Lokomotiven und Eisenbahnen. Wenig später endet die Fahrt des "Glacier Express" am Bahnhof in St. Moritz.
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Traumhafte Bahnstrecken der Schweiz TOURISMUS Vom Dreiseenland durch das Lavaux bis nach Genf (Folge: 4)
Die Jurasüdfusslinie gehört zu den schönsten Bahnstrecken der Schweiz. Entlang der französischen und deutschen Sprachgrenze geht die Reise am Westufer des malerischen Lac Léman bis Genf. Vom Dreiseenland fährt der Zug Richtung Süden in das idyllische Lavaux, die bekannteste Weinregion der Schweiz. Zwischen Vevey und Morges geht es für ein kurzes Stück weiter mit dem Schiff über den Lac Léman. Die letzte Etappe nach Genf reist man dann wieder mit dem Zug. Schön, aber noch weitgehend unbekannt ist die sogenannte die Jurasüdfusslinie. Am Bielersee beginnt die Reise. Der Zug passiert die Südhänge des Juras, wo die Sonne die Reben kräftig gedeihen lässt. Danach geht es weiter entlang des Neuenburgersees durch das "Grosse Moos", die Gemüsekammer der Schweiz. In Murten lebt der 13-jährige Leonard Riesen. Er ist der jüngste Museumsdirektor der Schweiz und sammelt Bahnutensilien für seine Ausstellung. Richtung Süden schlängelt sich der Zug gemächlich durch das Freiburgerland. Nach dem Tunnel bei Puidoux eröffnet sich dem Zugreisenden ein magischer Anblick: Im Vordergrund die Weinreben des Lavaux, dahinter schimmert blau der Genfersee, und in der Ferne zeigen sich die verschneiten Hänge des majestätischen Montblancs. Die Weinberg-Terrassen des Lavaux zählen seit 2007 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Familie von Christelle Conne betreibt hier seit Generationen ein Weingut und erlaubt dem Filmteam einen Blick hinter die Kulissen. Ein Stück der Reise geht es mit dem historische Belle-Époque-Zug von Blonay nach Chamby. Die Fans alter Lokomotiven kommen hier voll auf ihre Kosten. Mit an Bord ist der Zugchef Alain Candellero. Seit 1982 ist er Mitglied des Museumsvereins, der die Bahn betreibt. Ab Vevey geht es weiter, diesmal auf dem Wasser und per Dampfschiff bis nach Morges. Für die letzte Etappe geht es wieder auf die Schienen entlang des Lac Léman hinunter bis nach Genf.
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ZIB 2 NACHRICHTEN

Die Themen der heutigen ORF-Nachrichten "ZIB 2" Sendung finden Sie hier.

 

 

 

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Aware - Reise in das Bewusstsein DOKUMENTARFILM, D 2020
Die Bewusstseinsforschung wird zur Cross-over-Welt: Mittlerweile verfolgen Hirnforscher dieselben Spuren wie Mystiker, Buddhisten und Psychedelika-Experten. - Eine bildgewaltige Reise. Sechs Forscher treten im Film in einen fiktiven Austausch: der Hirnforscher Christof Koch, der Mönch Matthieu Ricard, der Drogenforscher Roland Griffiths, die Biologin Monica Gagliano, der Philosoph Richard Boothby und die Maya-Heilerin Josefa Kirvin Kulix. Alle sechs eint die leidenschaftliche Suche nach dem Kern des menschlichen Bewusstseins und seinen verschiedenen Formen und Ebenen in der Innen- und Außenwelt. Die einen sprechen von der totalen Reinheit, die anderen von der absoluten Vernetzung. Durch die Verwebung dieser einerseits konträren, anderseits sich ergänzenden Ansätze entwickelt sich "Aware - Reise in das Bewusstsein" stufenweise vom Wissenschaftsfilm zur visuellen Meditation. Die Netzwerke des Bewusstseins spiegeln sich in großen Kinobildern von Verwobenheit und Allverbundenheit in der Natur, die von der Erbse zur Qualle über Wale und Elefanten bis in den Kosmos reichen. Der Zuschauer wird dazu eingeladen, mit diesen namhaften Forschern in einen nahezu grenzenlosen Bewusstseins-Ozean einzutauchen, lang gehegte Überzeugungen zu überprüfen oder sich zumindest überraschen zu lassen.
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Du sollst hören! REPORTAGE Taub zwischen zwei Welten
Anne ist von Geburt an gehörlos. Doch das hindert sie nicht daran, als Schauspielerin erfolgreich zu sein - wie jetzt im Spielfilm "Du sollst hören!" Für Hörende ist die Schauspielerin ein Wunderkind, weil sie die Lautsprache perfekt beherrscht. "Aber es ist für mich kein Kompliment, wenn man mir sagt, wie toll ich spreche", sagt die 34-Jährige. Das jahrelange Verstecken ihrer Taubheit hat Spuren hinterlassen. Zehn Prozent beträgt Annes Hörfähigkeit - sie gilt damit als schwerstbehindert. Als Kind tauber Eltern scheint ihr Weg festgelegt: Sie wird nur eingeschränkt an der Gesellschaft teilhaben können. Ihr Vater will, dass sein Kind ausschließlich mit Gebärdensprache aufwächst. Aus eigener Erfahrung weiß er, gehörlose Kinder begreifen die Welt mit den Augen, nicht mit den Ohren. Und sie kommunizieren mit den Händen. Aber die hörenden Eltern der Mutter drängen, wenigstens den Versuch zu starten, Anne die Lautsprache beizubringen. Der Vater kann das nicht akzeptieren, verlässt die Familie. Anne bekommt sehr früh Hörgeräte und die Oma, Lehrerin an einer Gehörlosenschule, übt täglich intensiv mit Anne ausschließlich Lautsprache. "Das war wie Leistungssport", sagt Anne. Sie spielt Klavier, wird Teil einer Berliner Roller-Derby-Mannschaft, tritt im Jugendtheater auf. Überall ist sie nur noch von Hörenden umgeben, vor denen sie ihre Gehörlosigkeit immer erfolgreicher verbergen kann. "Ich wollte unbedingt beweisen, dass ich alles genauso gut kann wie Hörende." Sie macht Abitur. Ohne Lernbegleitung, die ihr als Gehörloser eigentlich zusteht. Das überfordert sie immer mehr, denn von dem Gesagten um sie herum kann sie sich nur circa 60 Prozent entschlüsseln. Das wird noch schwieriger, als sie ausgerechnet eine Schauspielausbildung beginnt. Auch dort verschweigt sie ihr Handicap und bekommt wegen kleiner Sprachfehler keinen Abschluss. Trotzdem schafft sie es, Hauptdarstellerin in "I am Error" - einem Film über eine Gehörlose - zu werden. Und das wird schließlich auch ihr eigenes Coming-out als taube Person. Sie bringt sich selbst die Gebärdensprache bei, bekommt Rollen am "Deutschen Gehörlosen Theater". Jetzt lebt sie ständig in zwei gegensätzlichen Welten - in der Welt der Gehörlosen und der Welt der Hörenden. Sie gehört nirgendwo richtig dazu. Dieser Spagat zwischen den Welten wird immer stressiger, endet schließlich in einem seelischen Zusammenbruch. "Ich bin immer nur auf Barrieren gestoßen, bis ich mich dann schließlich für die Gehörlosencommunity entschieden habe." Denn dort wird sie nicht ständig über ihren fehlenden akustischen Sinn definiert. Zum ersten Mal fühlt sie sich als vollwertiger Mensch und sagt jetzt selbstbewusst: "Dazu bin ich nicht auf der Welt, nur damit ich perfekt sprechen kann." Und genau diese Botschaft kann sie aktuell auch als Schauspielerin umsetzen. Im ZDF-Spielfilm "Du sollst hören!" geht es um die Frage, ob ein Leben als taube Person weniger wert ist als ein Leben mit Gehör. Im Film wie im echten Leben kämpft Anne darum, dass taube Menschen taub bleiben dürfen. Allen technischen Möglichkeiten zum Trotz. Die "37"-Reportage hat Anne zwei Jahre begleitet und zeigt, wie sie ihre Identität als Taube gefunden und sich ihre Sicht auf das Thema "Gehör und Sprache" im Lauf der Zeit verändert hat.
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10 vor 10 NACHRICHTEN
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
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Anne Will POLITIK
Seit September 2007 diskutiert Anne Will mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur über aktuelle Themen. "Politisch denken, persönlich fragen" lautet das Motto der Sendung.
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Kulturpiloten MAGAZIN
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Kolyma - Die Straße der Knochen DOKUMENTARFILM, D 2017
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Ab 18! - Joe Boots DOKUMENTARFILM, D 2017
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