Ein starkes Team

Ein starkes Team - Am Abgrund

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Ein starkes Team

Ein starkes Team - Am Abgrund

Krimireihe

Das "starke Team" wird zu einem Mordfall ohne Leiche gerufen. Denn von Helmut Kaupp, dem Chefeinkäufer der Papierfabrik Zoche, ist kaum etwas übrig. Der Täter hat ihn zerstückeln lassen. Man hat Helmut Kaupp in ein Becken geworfen, in dem normalerweise Holz, Altpapier und Zellstoff zerkleinert werden. In der Trockenmasse finden sich Kaupps DNA-Spuren. Bei Firmenchef Zoche wurde vor Kurzem eingebrochen. Das "starke Team" versucht herauszufinden, ob der Einbruch im Zusammenhang mit dem Mord steht, als Zoche entführt wird. Zoches Frau Susanne hebt bei einer Privatbank 3,5 Millionen Euro Lösegeld ab. Otto und Verena beschatten sie bei der Übergabe. Doch als sie die Scheune betreten, in der der Entführer wartete, ist der bereits mit dem Geld verschwunden. Wo Zoche festgehalten wird, wissen sie immer noch nicht. Von Sputnik, der sich als Schuldenberater selbstständig gemacht hat, erhält das Team einen wertvollen Hinweis: Roland Franke, ein Zulieferer der Papierfabrik, wollte sich von Zoche und Kaupp Schmiergelder zurückholen. Er gesteht, deshalb bei Zoche eingebrochen zu sein. Aber hat er ihn auch entführt? Zoches früherer Buchhalter Pauly behauptet, Zoche und seine rechte Hand Rehnus hätten betrügerische Geschäfte geplant. Pauly hält es für möglich, dass Kaupp die beiden verraten wollte und deshalb sterben musste. Wie Otto und Verena herausfinden, war die Firma insolvent. Kann es sein, dass Zoche die Entführung nur vorgetäuscht hat, um sich mit dem Geld abzusetzen? Das "starke Team" sucht weiter. Otto, der vor vielen Jahren Susanne sehr geliebt hat, kann nicht mehr objektiv an dem Fall arbeiten und nimmt deshalb Urlaub. Die alte Liebe scheint wieder aufgeflammt, und Susanne träumt von einer gemeinsamen Zukunft in Chile. Durch eine Raffinesse erfährt das "starke Team" endlich, was wirklich hinter der Reihe an Verbrechen steckte, die fast perfekt zu sein schien.
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Der junge Inspektor Morse - Dunkle Mächte

Krimiserie Drei Frauen werden ermordet. Todesursache: Strangulation. Morse sieht eine Verbindung zwischen den Opfern, denn alle waren verheiratet und trugen ihren Ehering nicht. Alle drei Frauen hatten zudem kurz vor ihrem Tod Geschlechtsverkehr. Jedoch einzig bei dem letzten Opfer, Mrs. Haldane, gibt es Hinweise auf einen heimlichen Verehrer, den sie in ihren Tagebüchern als "X" bezeichnet. Die Jagd auf den sogenannten Oxford Strangeler - wie die Presse den Mörder der Frauen tituliert - hat begonnen. Morse begibt sich auf Spurensuche nach der exquisiten Marke der Seidenstrümpfe, mit denen die Frauen erwürgt wurden, und wird in einem Kaufhaus fündig. Bei den Ermittlungen trifft Thursday zufällig auf seine alte Freundin Luisa Armstrong, die er seit dem Krieg nicht mehr gesehen hat - er war überzeugt, sie sei gestorben. Das erste Zusammentreffen nach langer Zeit löst einen Schwächeanfall bei Mrs. Armstrong aus, da auch sie dachte, Thursday wäre im Krieg ums Leben gekommen. Beide wühlt die unverhoffte Begegnung emotional auf.
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Kommissarin Heller

Kommissarin Heller - Tod am Weiher

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Geschichte der Tiere TIERE Die Katze, D 2015
Hund und Katze sind die beliebtesten und treuesten Wegbegleiter des Menschen. "Terra X: Geschichte der Tiere" erzählt alles Wissenswerte dieser Erfolgsstory. Im Mittelpunkt dieser Folge steht die Geschichte der Katze. Vor etwa 11 000 Jahren kommt sie auf samtenen Pfoten und mit scharfen Krallen aus der Wildnis und erobert sich einen Platz in der Zivilisation. Ihrem Wesen nach aber bleibt die Hausmieze eine Wildkatze. Der deutsche Journalist und Schriftsteller Kurt Tucholsky hat einmal über die Katze gesagt, sie sei das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet habe, er müsse es versorgen, ohne dass es selbst dafür etwas tun müsse. Damit trifft er den Nagel auf den Kopf. Der Mensch liebt die Katze, füttert sie, überhäuft sie mit Zuwendung und gibt ihr ein Zuhause. Im Gegenzug demonstriert sie ihre Unabhängigkeit und zeigt sich überaus eigensinnig. Die Katze gehorcht nicht, will sich nicht unterordnen und bleibt ein sturer Einzelgänger. Selbst die treueste und verschmusteste Katze der Welt kann schon mal von heute auf morgen die Beziehung zu ihrem Besitzer beenden und grußlos für immer verschwinden. Katzenhalter können sich ihres unberechenbaren Mitbewohners nie hundertprozentig sicher sein. Dabei ist es die Katze - genauer gesagt die Falbkatze - die vor rund 11 000 Jahren in einer Art "Selbstdomestikation" die Welt des Menschen betritt. Doch anders als der Hund wartet das kleine Raubtier damit, bis die Jäger und Sammler des Alten Orients das Feuer beherrschen und sesshaft sind. Ihre Karriere beginnt sie als Resteverwerter und erfolgreicher Mäusejäger. Kein anderes Haustier beherrscht die Technik des Lauerns, des schnellen Zugriffs und Tötens so wie die Katze. Die Jungsteinzeitler schätzen sie dafür. Und nicht nur sie. Wo immer in den folgenden Jahrtausenden auf dem Globus Siedlungen entstehen, gehört mindestens eine Katze zum Haushalt. Kultische Verehrung erfahren die Samtpfoten vor allem im alten Ägypten. Forscher sagen, dass das Pharaonenreich ihren Wohlstand auch den Katzen zu verdanken habe, die in den zahlreichen Getreidespeichern Ratten und Mäusen nachstellten. Für ihre wertvollen Dienste werden die Jäger sogar vergöttlicht. Millionen enden trotzdem als Opfergabe an die Katzengöttin Bastet, die Ägypter kaufen von Händlern teure Katzenmumien. Mehr als einmal werden die Käufer dabei über den Tisch gezogen, wie jüngste Untersuchungen offenbaren. Nicht in jedem Exemplar ist auch tatsächlich Katze enthalten. Die Wissenschaftler entdeckten auf den Röntgenbildern Hölzer, Hunde- und andere Tierknochen. Die Nachfrage hat das Angebot zeitweise offensichtlich bei Weitem überstiegen. Das erklärt vielleicht auch, warum die Pharaonen den Export von Katzen in fremde Länder unter Todesstrafe gestellt haben. Um 500 vor Christus gelangen über Griechenland trotzdem die ersten Katzen nach Europa und vermischen sich mit der dort heimischen Wildkatze. In Italien erobern sie als exotische Luxusgeschöpfe zunächst die Herzen der reichen Damen, bevor sie im Römischen Reich auch kultische Weihen erhalten. Erst ab dem 2. Jahrhundert nach Christus ist die Katze ein Haustier für alle und erweist sich als nützlicher Jäger auf üble Nager. Marder und Wiesel, die dafür immer eingesetzt wurden, sind schon bald aus dem Rennen - auch deshalb, weil Katzen nicht so stinken und viel reinlicher sind. Im nebligen Germanien beginnt man, die Wildkatze anzuhimmeln. Sie ist aber nicht domestiziert, sondern als mystische Begleiterin der Fruchtbarkeitsgöttin Freya vorbehalten. Mit der Christianisierung jedoch folgt der tiefe Fall. Die Katze wird als Geschöpf des Teufels, der Hexen und Dämonen verdammt und später manchmal auch auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ihr schlechtes Image hält sich über Jahrhunderte. Noch im späten Mittelalter entstehen zahlreiche Sprichwörter, Mythen und Legenden - alle mit eindeutig negativer Botschaft. Nach damaligem Verständnis verkörpern Katzen weibliche Laster. Sie gelten als unmäßig, diebisch, treulos und sündig. Das halbwilde, unkontrollierbare Wesen von Katzen, die nächtlichen Jagdausflüge und das lautstarke Paarungsverhalten sorgen bis ins 18. Jahrhundert für Misstrauen und Verfolgungsexzesse durch Kirche und Staat. Erst ab dem 19. Jahrhundert gewinnt die Katze wieder an Ansehen. Dafür sorgt unter anderem der deutsche Zoologe Alfred Brehm. Inzwischen ist sie gesellschaftlich rehabilitiert, geliebt und bewundert. Manche von ihnen sind prominent, einige kosten ein Vermögen, Millionen leben als eigenwillige Stubentiger auf dem Sofa.
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Der sechste Sinn der Tiere TIERE, D 2015
Naturkatastrophen bedrohen die Menschheit. Die Auswirkungen sind verheerend - die Vorwarnzeiten meist zu kurz, trotz aller Hightech-Installationen und des Internets. Weltweit arbeiten Forscher deshalb an anderen Lösungen - und sie haben eine heiße Spur: Tiere sollen dabei helfen, frühzeitig Naturkatastrophen zu erkennen. Denn über Jahrmillionen haben sie gelernt, sich auf die launischen Schwankungen der Erde einzustellen. Der Mensch muss sich nur einklinken und die gelieferten Informationen richtig interpretieren. "Terra X - Der sechste Sinn der Tiere" begleitet führende Wissenschaftler auf eine spannende Expedition rund um den Globus in extreme Gebiete dieser Erde. Martin Wikelski, Direktor des Max-Planck-Instituts für Ornithologie, ist einer der weltweit führenden Forscher auf diesem Gebiet. Seine Vision: in naher Zukunft ein ganzes Netz aus tierischen Frühwarnindikatoren zu entwickeln, immer am Puls der Erde, um bei extremen Naturereignissen Menschenleben zu retten. In den Dschungeln Indonesiens ist er dabei, mit wilden Elefanten ein Tsunamifrühwarnsystem aufzubauen. In den Südausläufern der Rocky Mountains beobachtet er den majestätischen Kondor, und an den Hängen des aktivsten und gefährlichsten Vulkans Europas, dem Ätna, untersucht er das Verhalten von Ziegen kurz vor einem Vulkanausbruch. Die genaue Beobachtung tierischen Verhaltens kann Aufschluss über bevorstehende, große Umwälzungen in der Natur liefern - Katastrophen vorhersagbarer machen, Menschenleben retten. Helmut Schmitz von der Universität Bonn hat ein Faible für den Australischen Feuerkäfer. Denn er spürt über Hunderte von Kilometern Waldbrände auf, lange bevor irgendeine Feuerwehr davon erfährt - und das in einem Land, das jährlich von großen Feuerstürmen heimgesucht wird. Schmitz beobachtet diese Tiere und versucht, die Wahrnehmung des Käfers zu enträtseln, der bei der Feuerbekämpfung in der Zukunft eine Schlüsselrolle spielen könnte. Er denkt über eine großflächige Überwachung der Krisenregionen mit Drohnen nach - Drohnen mit Feuerkäfersensoren. Der Australier Graham Jones von der Southern Cross University mag es eine Spur dicker: Mit der Steinkoralle Acropora hofft er ein Tier zu enträtseln, das eines der dringendsten Probleme der Menschheit lösen könnte, den Klimawandel. Denn die Koralle versteht es, sich wie kein anderes Lebewesen auf diesem Planeten selbst zu schützen: Wenn es ihr zu heiß wird, entlässt sie einen speziellen Stoff ins Wasser und in die Luft, der nicht nur zur Wolkenbildung und damit zur Beschattung, sondern sogar zu Regen führt. Jones stellt sich daher die Frage, ob der Mensch mit angelegten "Korallengärten" - weltweit - das Klima beeinflussen könnte. Weitere Geschichten werden in Form einer spannenden Spurensuche erzählt. An der Seite der Wissenschaftler entdeckt "Terra X" eine neue und ungewöhnliche Seite der Tierwelt. Es könnten visionäre Schritte in eine Zukunft sein, in der Mensch und Natur Seite an Seite existieren - mit gegenseitigem Nutzen. So spannt der Film einen großen Bogen und erzählt eine Geschichte in atemberaubenden Bildern - unterstützt durch spannende Grafiken, die uns die sechsten Sinne der Tiere ein Stück näherbringen.
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Wale, Robben, Riesenbären - Das Ochotskische Meer LANDSCHAFTSBILD, D 2019
Kaum einer kennt es, das Ochotskische Meer, rund 6000 Kilometer östlich von Moskau. Es ist einer der unwirtlichsten Orte und gleichzeitig eines der letzten Naturparadiese unserer Erde. Umringt wird der wilde und unberechenbare Fleck Erde von Sibirien, der Halbinsel Kamtschatka und der japanischen Insel Hokkaido. Das Ochotskische Meer ist im Winter zum großen Teil monatelang mit Eis bedeckt, im Sommer peitschen Taifune meterhohe Wellen auf. In diesem Randmeer des Pazifiks mit seinen angrenzenden Felsküsten, unendlichen Wäldern und Wildflüssen leben Millionen von Wildtieren. Für sie ist das Ochotskische Meer Hölle und Paradies zugleich: Einerseits ist das Klima extrem rau, das Meer bedrohlich; andererseits hat hier eine der artenreichsten Lebensgemeinschaften der Erde die Zeit überdauert. Das Meer, ungefähr viermal so groß wie Deutschland, ist Lebensraum für Millionen Lachse, Dorsche oder Pazifische Pollacks. Auch Seelöwen, verschiedene Robbenarten und Meeresriesen wie Buckelwale oder Orcas leben hier. Die Küsten bevölkern nicht nur mächtige Braunbären, sondern auch bedrohte Tierarten wie Riesenseeadler, Seeotter, Nördliche Seebären oder Stellersche Seelöwen. Die Dokumentation zeigt das Ochotskische Meer mit all seinen Gegensätzen, seiner Wildheit und Schönheit, wie es so noch niemand gesehen hat. Denn dieses Meer hat eine dunkle Vergangenheit: Viele Jahrzehnte war es Sperrgebiet wegen der Straf- und Arbeitslager, der berüchtigten Gulags. Diese Lager sind nun Geschichte, und viele der ehemaligen Gefangenen sind weggezogen, das Gebiet wieder fast menschenleer. Mit seinem Film macht der österreichische Regisseur Franz Hafner erstmals die entlegensten Winkel des Ochotskischen Meeres bekannt. Drei Jahre haben er und sein Filmteam dafür gearbeitet und circa 300 Drehtage benötigt, um die Vielfalt und den Zauber dieser einmaligen Region für ein breites Publikum einzufangen.
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Faszination Erde - mit Dirk Steffens LAND UND LEUTE Tiere, die Geschichte schreiben, D 2021
Die Rolle des Menschen für den Lauf der Welt ist weniger bedeutsam, als es oft erscheint. Dirk Steffens zeigt die wahren Helden: Ohne Tiere wären viele Geschichten des Lebens anders verlaufen. Zivilisationen verdanken ihre Entwicklung Rindern. Auf dem Rücken von Pferden entstanden Weltreiche. Aus Feinden, aus Wölfen, wurden unsere ziemlich besten Freunde, die Hunde. Tiere haben uns bedroht - und uns vorangebracht. Sie haben unser Leben geprägt. Eine der größten Revolutionen in der Geschichte der Menschheit ist untrennbar mit Tieren verbunden: Hunderttausende Jahre lang waren unsere Vorfahren von Wildtieren abhängig, um zu überleben. Das änderte sich erst, als die Menschen begannen, Tiere zu zähmen. Anstatt sie zu jagen, nahmen sie Jungtiere zu sich und zogen sie auf. So wurden aus Jägern und Sammlern allmählich Bauern und Hirten. Die Domestizierung wilder Arten bereitete den Weg in unsere moderne Welt. Sie erlaubte es einer Bevölkerung, zu wachsen und erste Zivilisationen entstehen zu lassen. Es ist erstaunlich, wie aus wehrhaften, mächtigen Auerochsen mit gewaltigen Hörnern zahme Kühe wurden. Die Tiere lieferten nicht nur Fleisch und Milch. Sie brachten die Landwirtschaft maßgeblich voran, indem sie Pflug und Karren zogen. Die jahrtausendelange gemeinsame Geschichte veränderte jedoch nicht nur unser Vieh, sondern sogar das Erbgut von Menschen. Unser ältester Begleiter, einst ein Raubtier, wurde zu unserem treuesten Gefährten: der Hund. Wohl kaum einem anderen Tier fühlen sich Menschen so tief verbunden. Kein anderes Tier wurde durch Zucht stärker verändert. Dass die Domestizierung des Wolfes überhaupt erfolgreich war, ist außergewöhnlich. Denn der Urvater des Hundes gilt noch heute als gefährlich, aggressiv - und wird als Konkurrent angesehen. Wie sähe eine Welt ohne Pferde aus? Schon seit frühester Zeit haben Menschen Pferde genutzt, um neue Reiche zu erobern. Dschingis Khan wäre es ohne seine Pferde niemals gelungen, ein derartiges Weltreich aufzubauen. Kein anderes Tier ist derart mit der Kriegskultur und der Eroberung von Ländern verbunden wie das Pferd - bis in die Neuzeit. Aber es gibt auch Tiere, die auf die Weltgeschichte einen negativen Impact hatten. Ratten und andere Nagetiere sind das natürliche Reservoir des Pest-Erregers. Der Schwarze Tod löschte im Mittelalter große Teile der Bevölkerung vollständig aus. Ratten haben damit eine unrühmliche Geschichte geschrieben. Katzen zählen zu den Haustieren, die auch heute noch im Verhalten stark ihrer wilden Verwandtschaft ähneln. Auch Hauskatzen sind in erster Linie Raubtiere. Sie gelten dort, wo sie von Menschen eingeschleppt wurden, als eine der schlimmsten invasiven Arten der Welt. Dramatisch ist die Situation in Neuseeland. In diesem Land, in dem es ursprünglich keine Säugetiere gab und sich die Vogelwelt ganz unabhängig von diesen Feinden entwickeln konnte, bereitet die Invasion der Katzen besondere Probleme. Viele heimische Vogelarten, wie der Kiwi, sind Laufvögel und haben gegen Katzen keine Chance. Ein Tier allerdings beeinflusst die Weltgeschichte bis heute - und vermutlich auch noch in Zukunft - auf positive Weise: die Maus. Diesem Tier verdanken viele von uns ihr Leben. Unzählige Medikamente würde es ohne Mäuse nicht geben. Sie sind Helden der Medizingeschichte. Doch Tierversuche sind umstritten. Es gibt einen breiten Konsens, sie so weit wie möglich zu ersetzen. Doch wo sie heute noch unverzichtbar sind, sollte man es den Labormäusen so angenehm wie möglich machen. Dirk Steffens besucht eine Forscherin, die sich für das Wohlergehen von Versuchstieren einsetzt. Weiße Schokolade spielt dabei eine zentrale Rolle. Auf seiner Reise durch die Weltgeschichte der Tiere zeigt sich für Dirk Steffens eines ganz klar: Ohne die Tiere, die auf besondere Weise Geschichte schrieben, würde unsere Welt heute ganz anders aussehen. Es ist höchste Zeit, einmal Danke zu sagen.
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Rätselhafte Phänomene DOKUMENTATION Diamantenfieber und sprechende Pflanzen, D 2020
Auch in der zweiten Staffel "Terra X - Rätselhafte Phänomene" stellt Dirk Steffens wieder weltweit ungewöhnliche Naturphänomene und die dahinter wirkenden Naturgesetze vor. Lange waren Diamanten kostbare Zufallsfunde. In Afrika soll ein Baum wachsen, der Diamantenvorkommen verrät. Aber auch untereinander geben Pflanzen geheimnisvolle Botschaften weiter. Dirk Steffens versucht, sie wissenschaftlich zu ergründen. In der Folge "Diamantenfieber und sprechende Pflanzen" ist Dirk Steffens in den Niederlanden, Afrika, Deutschland, Norwegen und Ägypten auf der Spur ungewöhnlicher Naturphänomene. In Afrika wächst ein Baum, der angeblich verraten soll, wo sich Diamantenvorkommen befinden. Bevor sich Dirk Steffens vor Ort auf die Suche macht, begibt er sich in die aufregende Welt der Diamanten. Die Dokumentation zeigt die Entstehungsgeschichte der edlen Steine, die zwar nur aus kristallisiertem Kohlenstoff bestehen, aber seit Jahrhunderten ein Millionengeschäft bedeuten. Pflanzen, wie der geheimnisvolle Diamantenbaum, können uns Menschen Botschaften über ihren Zustand und ihre Umgebung übermitteln, sie kommunizieren aber auch untereinander. Wie sie das tun, erforschen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts in Jena. Auch das Element Wasser bringt in der Atmosphäre beeindruckende Phänomene hervor: An einem See im Norden von Venezuela gewittert es an bis zu 240 Tagen im Jahr - teilweise zehn Stunden lang mit durchschnittlich 50 Blitzen pro Minute. Ein anderes Gewitterphänomen gibt ebenfalls Rätsel auf: der sagenumwobene Kugelblitz. Bis heute versuchen Forscher, die viel beschriebene Erscheinung wissenschaftlich zu erfassen. In Norwegen und Ägypten zieht es Dirk Steffens auf und ins Wasser. Während er sich in Norwegen im Saltstraumen, einer der stärksten Gezeitenströmungen der Welt, durch die spannende Physik hochgefährlicher Strudel kämpft, locken Dirk Steffens am Roten Meer frei lebende Delfine in ihre Welt. Zusammen mit der Delfin-Forscherin Angela Ziltener untersucht Dirk Steffens die Frage, ob Delfine tatsächlich bewusst Menschen retten - und kommt zu neuen Erkenntnissen. Das faszinierende Netzwerk der Natur wird mit beeindruckenden Landschafts- und Tieraufnahmen sowie aufwendigen Animationen in Szene gesetzt und von Dirk Steffens anschaulich erklärt.
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Rätselhafte Phänomene DOKUMENTATION Sternengold und der Hauch des Todes, D 2020
In "Terra X - Rätselhafte Phänomene - Sternengold und der Hauch des Todes" stellt Dirk Steffens weltweit ungewöhnliche Naturphänomene und die dahinter wirkenden Naturgesetze vor. Im antiken Hierapolis sterben Opfertiere scheinbar ohne menschliches Zutun. Nur einen Steinwurf entfernt haben sich in den vergangenen Jahrtausenden atemberaubende Kalksinterterrassen geformt. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Phänomenen? Dirk Steffens erkundet in der Türkei, Schottland, Deutschland und auf Island ungewöhnliche Naturphänomene. In der Antike war man davon überzeugt, dass sich im Tempel des Gottes Pluton in Hierapolis ein Zugang zur Hölle befindet. Opfertiere, die von den Priestern in den Tempel geführt wurden, fielen plötzlich tot um, ohne Zutun der Priester. Das Phänomen wurde bereits von antiken Geschichtsschreibern beschrieben, und schon damals vermuteten nicht alle hinter dem "Hauch des Todes" den Atem des dreiköpfigen Höllenhundes Kerberos. Ganz in der Nähe liegen die weißen Kalksinterterrassen von Pamukkale. Warum und wann sich solche besonderen Formationen bilden, wird genauso beleuchtet wie die Voraussetzungen, unter denen Fossilien entstehen, die Einblicke in längst vergangene Zeiten erlauben. In Schottland begibt sich Dirk Steffens auf die Suche nach dem berühmten Ungeheuer von Loch Ness und kann die Frage nach der Existenz von Nessie zumindest aus wissenschaftlicher Sicht beantworten. Etwas schwieriger wird es bei der Frage nach dem Ursprung des Goldes auf unserem Planeten. Neuere Theorien gehen davon aus, dass die relativ großen Goldvorkommen in den oberen Bereichen der Erdkruste kosmischen Ursprungs sind und zum Beispiel durch Asteroideneinschlag auf die Erde gelangten. Wie komplex natürliche Phänomene sein können, zeigen auch die Geysire auf Island. Die Insel im Norden Europas ist berühmt für ihre Vulkane, Gletscher und heißen Quellen. Aber längst nicht jede heiße Quelle wird auch zu einem Geysir. Das faszinierende Netzwerk unserer Natur wird mit stimmungsvollen Landschafts- und Tieraufnahmen sowie aufwendigen Animationen in Szene gesetzt und erklärt.
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Fantastische Phänomene DOKUMENTATION Welt in Bewegung (Folge: 1), GB 2016
Bewegung ist alles: Von der größten Galaxie bis zum kleinsten Elektron steht nichts still. Die Menschen nehmen ihre bewegte Umwelt kaum wahr, dabei sind unglaubliche Wunder zu entdecken. "Terra X" reist mit einem Eurofighter in doppelter Schallgeschwindigkeit und verhindert, für eine Weile, dass die Sonne untergeht. Der Film zeigt einen Surfer, der die gefährlichste Welle der Welt reitet, und Menschentürme, die der Gravitation trotzen. Seit unser Planet existiert, ist er in Bewegung. Jeden einzelnen Tag seit viereinhalb Milliarden Jahren geht die Sonne scheinbar im Osten auf, nimmt ihren Weg über den Himmel und geht am westlichen Horizont wieder unter. Der Eindruck, dass sich Sonne und Sterne am Himmel bewegen, ist für die Menschen das einzige Anzeichen dafür, dass sich die Erde pausenlos dreht. Damit nicht genug, sausen sie auch noch in halsbrecherischer Geschwindigkeit durchs All und spüren auch davon nicht das Geringste. Das ändert sich abrupt, wenn man an Bord eines Eurofighters Typhoon unterwegs ist. Chef-Testpilot Steve Formoso nimmt die Zuschauer mit auf eine ganz besondere Mission. Er steigt mit seiner Maschine auf, um sich ein Wettrennen mit der Erde selbst zu liefern. Seine Orientierung ist die untergehende Sonne. Solange Formoso so schnell fliegt, wie sich unser Heimatplanet dreht, scheint die Sonne niemals untergehen zu wollen. Und dann gibt der Pilot noch einmal Gas. Auch auf der Oberfläche des Planeten ist alles im Fluss. Taktgeber für die Bewegung der Wassermassen auf der Erde ist vor allem der Mond. Aber auch die Anziehungskraft der Sonne spielt für die Gezeiten eine bedeutende Rolle. Dramatisch zeigt sich das ein paarmal im Jahr bei Springfluten. Sie entstehen, wenn die Anziehungskräfte von Sonne und Mond von derselben Seite auf die Erde einwirken. Die am meisten gefürchtete Springflutwelle ist die Pororoca. Wenn dieses Wellenmonster über den Amazonas rast, flüchten alle Anwohner auf höher gelegenes Gelände. Nur der Surfer Sergeno Laus wartet auf diese wenigen Gelegenheiten, die gefährlichste Welle der Welt zu reiten. Wenn die Menschen sich bewegen wollen, stellt Gravitation eher ein Hindernis dar. Jeder, der auf der Erdoberfläche gehen oder auch nur stehen will, findet sich in einem ständigen Kampf mit der Anziehungskraft der Erde wieder. Deutlich kann man diese Auseinandersetzung in der nordspanischen Stadt Vilafranca del Penedès beobachten. Hier versuchen Menschen in jedem Jahr von Neuem, der Schwerkraft zu trotzen. Sie errichten komplizierte Menschentürme, die die Grenzen des Möglichen ausreizen. Ganz gleich, wie statisch ein solcher Menschenturm erscheint, tatsächlich steht nichts wirklich still.
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Fantastische Phänomene DOKUMENTATION Bausteine des Lebens (Folge: 2), GB 2016
Damit sich auf der Erde das Leben in seiner unendlichen Vielfalt entwickeln konnte, war das Zusammenwirken bestimmter Phänomene nötig. Ihre Bedeutung wird gerade erst erforscht. "Terra X" besucht weltweit Orte, wo sich solche Phänomene am spektakulärsten zeigen. In Indonesien begleitet der Film Feuerwehrleute beim Einsatz in einer Schwefelmine. In der Karibik lernen Taucher fliegen, und in Nepal demonstrieren Riesenbienen ihre Effizienz. Reaktionsfreude zeichnet die meisten Bausteine im großen Chemiekasten der Evolution aus. Ein gutes Beispiel dafür ist Schwefel, der innerhalb des indonesischen Vulkans Kawah Ijen in seiner reinen Form abgebaut wird. Der Schwefelabbau an sich ist schon eine schwere und gefährliche Arbeit, aber als Feuerwehrmann lernt man, dem gelben Pulver ernsthaft zu misstrauen. Meistens gehen die Feuerwehrleute erst nachts zum Löschen, denn nur in der Dunkelheit können sie die blauen Schwelbrände deutlich erkennen, die direkt aus der Hölle zu strömen scheinen und auch genauso riechen. "Terra X" begleitet einen Feuerwehrtrupp bei den nächtlichen Löscharbeiten im Herzen des Vulkans. Nicht immer müssen die Bausteine des Lebens miteinander reagieren, um erstaunliche Wirkungen zu erzeugen. In der Karibik untersuchen Forscher ein Phänomen, das gerade durch besondere Ruhe entsteht. In einigen Höhlen ist über längere Zeiträume sowohl Süßwasser als auch Salzwasser eingesickert. Das Besondere ist hier, dass sich die Wasserschichten in den Höhlen nicht vermischt haben. Auf der salzhaltigen Meerwasserschicht breitet sich das kristallklare Süßwasser aus. Bewegt sich ein Taucher in dieser Übergangszone, der sogenannten Halokline, scheint er zu fliegen. Das menschliche Gehirn assoziiert mit dem durchsichtigeren Süßwasser-Bereich automatisch Luft. Sogar erfahrene Taucher müssen sich beherrschen, um nicht einfach Maske und Atemapparat abzunehmen. Aber die Höhlen haben noch mehr zu bieten. Uralte Wesen hausen hier, und vielleicht ist sogar das Leben selbst in einer Höhle entstanden. Alles Leben basiert auf chemischen Elementen und ihren vielfältigen Reaktionen. Einige Bewohner der Erde werden jedoch selbst zu Architekten und machen sich die Bausteine des Lebens auf vielfältige Weise zunutze. Als besonders effizient haben sich dabei die Fähigkeiten der Bienen erwiesen. Das Sechseck der Wabe ist unter all den Formen, die sich ohne Zwischenraum zusammenfügen lassen, nachweislich diejenige, deren Herstellung am wenigsten Energie kostet. Die größten Waben bauen die Felsenbienen in der Himalaja-Region. Um sich vor Honigräubern zu schützen, errichten die Tiere ihre kunstvollen, hängenden Megacitys direkt unter den Überhängen von Klippen oder in schroffen Felsen. Die Honigjäger der Gurung in Nepal lassen sich davon aber nicht schrecken. In schwindelnder Höhe ernten sie seit Jahrhunderten den Honig der Riesenbienen und profitieren damit von einem der süßesten Erzeugnisse, das die Natur aus ihren Bausteinen geformt hat.
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Auf die Größe kommt es an DOKU-REIHE Riesen, D 2018
Warum ist die Erde nicht so groß wie Jupiter und der Mensch nicht so klein wie Ameisen? Was würde passieren, wenn wir die Größenverhältnisse auf der Erde und im Weltall verändern könnten? Der "Terra X"-Zweiteiler spielt mit der Idee, dass die Maßstäbe im Universum und auf der Erde veränderlich sein könnten. Das unterhaltsame Wissenschaftsprogramm entführt in eine faszinierende Parallelwelt und bietet tiefe Einblicke in das Wesen der Natur. Mit international renommierten Wissenschaftlern geht "Terra X" auf eine erkenntnisreiche Entdeckungsreise. Die Dokumentation untersucht, was passiert, wenn der Mensch seine Umwelt und sich selbst vergrößern würden. Bis zu welcher Größe ist der Mensch überlebensfähig? Was würde ein beträchtliches Größenwachstum für Herz und Knochen bedeuten? Über eine szenische Spielhandlung werden die spektakulären Größenveränderungen für die Zuschauer begreifbar. Rückgrat der Sendung ist allerdings die wissenschaftliche Dokumentation mit neuester Forschung aus den Bereichen Medizin, Biologie und Physik. Auch die Erde und die Sonne sind Gegenstand des spannenden Gedankenexperiments. Was geschieht theoretisch, wenn der Mensch die Skalierungen im Universum ändert? Eine Frage, die Astrophysiker zu neuen Erkenntnissen geführt hat. Diese Folge "Auf die Größe kommt es an" blickt nicht nur zurück auf die Geburt des Sonnensystems vor mehreren Milliarden Jahren, sondern zeigt auch, welche Bedeutung Schwerkraft für den Menschen und den Alltag hat.
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Auf die Größe kommt es an DOKUMENTATION Zwerge, D 2018
Warum ist die Erde nicht so groß wie Jupiter und der Mensch nicht so klein wie Ameisen? Was würde passieren, wenn wir die Größenverhältnisse auf der Erde und im Weltall verändern könnten? Der "Terra X"-Zweiteiler spielt mit der Idee, dass die Maßstäbe im Universum und auf der Erde veränderlich sein könnten. Die Sendung entführt in eine faszinierende Parallelwelt und bietet tiefe Einblicke in das Wesen der Natur. Diese Folge blickt auf die Mini-Helden des Universums. Ameisen können etwa das 500-fache ihres eigenen Körpergewichts tragen und verkraften Stürze aus mehreren Metern Höhe ohne Blessuren. Aber wäre es tatsächlich ein evolutionärer Vorteil für den Menschen, so klein wie ein Insekt zu sein? Neben vielen anderen Auswirkungen wäre die Lebensspanne sehr viel kürzer und die Gehirnleistung geringer. "Terra X: Auf die Größe kommt es an - Zwerge" verdeutlicht die Konsequenzen einer Miniaturisierung der Welt und des Universums. Dabei wird deutlich, warum der Mensch derzeit so groß sind, wie er ist, und warum Planeten ihre spezifische Größe haben. Auch die Sonne, der zentrale Stern, wird auf ihr Maß hin untersucht. Wäre Leben auf der Erde mit einer kleineren Sonne überhaupt denkbar? Die Dokumentation zeigt spannende Forschung und verdeutlicht mit aufwendigen Animationen, dass jede natürliche Größe im Universum ihre Berechtigung hat - auf die Größe kommt es am Ende tatsächlich an.
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Faszination Erde - mit Dirk Steffens NATUR UND UMWELT Der Malaiische Archipel - Dem Leben auf der Spur, D 2018
Die Inselwelt Südostasiens ist ein Eldorado für Naturforscher. Schon vor Charles Darwin brachte der Reichtum des Malaiischen Archipels einen anderen Mann auf die Spur der Evolution. Schon bevor Charles Darwin seine Gedanken zur Entstehung der Arten veröffentlichte, führte die überwältigende und vielfältige Natur des Archipels einst einen gewissen Alfred Russel Wallace zur Antwort auf die Frage: Woher kommt die Fülle der Arten? Und daraus entwickelte sich schließlich zwangsläufig die Frage aller Fragen: Woher kommen wir selbst? Auf den über 17 000 Inseln des Malaiischen Archipels scheint die Schöpfung verrücktzuspielen und das Leben geradezu zu explodieren. Was für Charles Darwin seine Reise zu den Galapagosinseln war, waren für Alfred Russel Wallace seine Expeditionen durch die südostasiatische Inselwelt. Noch heute ein Abenteuer, waren die Reisen zu Zeiten von Wallace lebensgefährlich. Die unbekannte Tierwelt und Infektionskrankheiten hielten ihn nicht auf. Das Studium ungewöhnlicher Insekten, die sich zum Teil sehr ähnlich sind, ließ in ihm die Überzeugung reifen: Da muss es Übergänge geben, irgendetwas, das eine Entwicklung von einer zur anderen Insektenart triggert. Und der Blick in die Gesichter der "Waldmenschen", der Orang-Utans, ließ ihn womöglich ahnen: Auch der Mensch gehört in eine solche Entwicklungsreihe. Anders als der Gelehrte Darwin war Wallace ein Schulabbrecher, Autodidakt und Abenteurer. Dennoch leistete er einen entscheidenden Beitrag zur Erkenntnis: Unterschiedliche Arten sind das Ergebnis der Evolution. Wie konnte ein Mann wie er vor 150 Jahren diese entscheidenden Einblicke gewinnen, das Weltbild seiner Zeit infrage stellen und dennoch in den Annalen der Geschichte verloren gehen? Immerhin erinnern Namen wie "Wallace-Frosch" oder "Wallace-Linie" an den begnadeten Beobachter, durch den sich Charles Darwin erst veranlasst sah, seine Erkenntnisse zur Entstehung der Arten zu publizieren. Dirk Steffens folgt den Spuren von Wallace durch die sagenhafte Inselwelt Indonesiens und Malaysias. Er begegnet "Waldmenschen", erklimmt Urwaldriesen und harrt für seine Beobachtungen aus auf einer wackligen Plattform inmitten einer riesigen Höhle. Er erkundet Orte, die wirken, als seien sie Spielplätze der Evolution: mit fliegenden Fröschen, riesigen Echsen und Kängurus in Bäumen. Alfred Russel Wallace halfen die Inseln mit ihren ungewöhnlichen Bewohnern zu Einsichten, die die Welt veränderten. Und bis heute geht von dieser Welt eine besondere Faszination aus.
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Faszination Erde - mit Dirk Steffens LAND UND LEUTE Aus Liebe zum Leben: Artenschutz, D 2020
Die Welt erlebt derzeit das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Jeden Tag gehen 150 Arten verloren. Was sind die Gründe, und kann man die Lawine des Aussterbens stoppen? Die Vernichtung von Wäldern und die Ausbreitung der Landwirtschaft sind die Hauptgründe. Dirk Steffens zeigt, wie Naturschützer weltweit im Kampf für den Artenschutz immer ausgefallenere Methoden entwickeln. Denn noch gibt es Möglichkeiten, dagegenzuhalten. Weltweit gibt es schätzungsweise rund acht Millionen Tier- und Pflanzenarten, eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht. Unzählige sind bis heute noch gar nicht entdeckt. Bei dieser Vielfalt stellt sich zwangsläufig die Frage: Wo soll Artenschutz ansetzen? Und welche Tierarten wollen wir retten? Welche müssen wir sogar im ureigenen Interesse retten? Manche Tiere stehen bei Schutzmaßnahmen mehr im Fokus als andere. Beispielsweise Pandabären. Und um sie zu retten, ist kein Preis zu hoch, so werden sie sogar durch künstliche Befruchtung vermehrt. Im chinesischen Chengdu gibt es ein Forschungszentrum, das auf die Nachzucht von Pandas spezialisiert ist - ein aufwendiges und teures Unterfangen. In freier Wildbahn sind Pandas mittlerweile selten, es gibt nur noch rund 2000 Tiere. Und ihr Lebensraum schwindet. Da Pandas als Bambusfresser spezielle Ansprüche haben, ist ihr Verschwinden in freier Natur, wenn nichts geschieht, nur eine Frage der Zeit. Doch aussterben lässt man Pandas nicht, denn sie sind Publikumslieblinge in den Zoos auf der ganzen Welt. Dort landen die Pandas aus der Nachzucht. Die chinesische Regierung verleiht sie gegen eine Gebühr von rund einer Million US-Dollar pro Jahr. Artenschutz - oder nur ein großes Geschäft? Der Verlust von Lebensraum ist für den Panda und viele andere Tiere das Hauptproblem. Es gibt heute rund acht Milliarden Menschen auf der Erde, und die hinterlassen ihre Spuren auf dem gesamten Planeten. Dreiviertel der Landfläche weltweit sind durch den menschlichen Einfluss bereits stark verändert. Auf Borneo in Südostasien dehnen sich die Flächen für Palmöl-Plantagen immer weiter aus, der Lebensraum der Orang-Utans schwindet. Das Überleben der größten Baumbewohner im ganzen Tierreich ist nicht nur durch Abholzung massiv bedroht, sondern auch durch illegalen Tierhandel. Nach Drogen-, Waffen- und Menschenschmuggel ist der Wildtierhandel mit bedrohten Arten ein lukratives - wenn auch illegales - Geschäft weltweit. Die internationalen Schmugglerbanden verdienen damit jedes Jahr Milliarden Euro. Jeden Tag werden in Südafrika drei Nashörner von Wilderern getötet - nur wegen ihres Horns. Ein Kilogramm davon kostet auf dem Schwarzmarkt ungefähr 60 000 Dollar, etwa so viel wie derzeit ein Kilogramm Gold. Denn viele Menschen in Asien glauben an eine medizinische Wirkung von Nashornpulver. Dieser Aberglaube befeuert ein grausames Geschäft, das Wilderer skrupellos macht. Sind Arten erst einmal fast ausgestorben, ist es äußerst aufwendig, in der Natur wieder stabile Populationen aufzubauen. Der Waldrapp ist einer der seltensten Vögel der Welt. Einst war der Ibisvogel in Mitteleuropa weitverbreitet, bis er im 17. Jahrhundert so stark gejagt wurde, dass er in seinen natürlichen Lebensräumen verschwand. Doch jetzt gibt es wieder Hoffnung: In Zoos ausgebrütete Waldrappe werden mit einer aufwendigen Strategie ausgewildert. Dabei stehen die Naturschützer vor einer großen Herausforderung: Waldrappe sind Zugvögel und lernen normalerweise von ihren Eltern, wie sie in ihr Wintergebiet kommen. Diese Aufgabe müssen nun menschliche "Zieheltern" übernehmen. Mit Ultraleichtflugzeugen wollen sie die jungen Waldrappe über die Alpen nach Italien begleiten und ihnen so den Weg weisen. Eine knapp zweiwöchige Mission mit ungewissem Ausgang. Dirk Steffens zeigt, was der Mensch verliert, wenn Arten verschwinden, und was wir tun müssen, damit das fein abgestimmte Netzwerk der Natur keine Löcher bekommt, die nicht mehr zu reparieren sind. Er geht der Frage nach, welche Arten Schlüsselpositionen in diesem Netzwerk haben - und was der Mensch überhaupt vom Wert einzelner Arten wissen kann.
ZDFneo Doku
Die glorreichen 10 DOKUMENTATION Die größten Heldinnen der Geschichte, D 2014
Ja, die Waffen einer Frau gibt es wirklich. Aber mit so simplen Tricks wie dem Einsatz von Schönheit und Verführungskunst haben sich die wahren Heldinnen der Geschichte nicht begnügt. Bei Kleopatra ging der Weg zwar auch durch die Betten. Aber viel wirksamer waren ihr politischer Verstand und das taktische Geschick. Auch Maria Theresia und Elisabeth von England beeindruckten ihre Zeitgenossen mit ihrer weitsichtigen Regierungsarbeit. Bei der Päpstin Johanna ist hingegen gar nicht sicher, ob es sie wirklich gab, doch ihre Geschichte ist eine wahre Heldinnen-Reise. Die größte Heldin ist fraglos diejenige, die ihr Leben für ihre Überzeugung gab: Sophie Scholl, die tapfere Widerständlerin gegen das "Dritte Reich". Aber was macht eine Frau zur Heldin? Auch so manche Sekretärin hat wirkungsvoll in den Lauf der Dinge eingegriffen, und wie Mütter ihren Tag erfolgreich zum Abend bringen, ist für viele Männer ein dauerhaftes Rätsel. Eine literarische Heldin bleibt zu erwähnen, die für viele moderne Heldinnen ein dauerhaftes Vorbild ist: Pippi Langstrumpf, die alles macht, was Mädchen eigentlich nicht dürfen. Für die Dokumentationsreihe wurde keine Abstimmung durchgeführt. Die Redaktion hat eine subjektive Auswahl getroffen und sich bewusst, und ohne Anspruch auf Repräsentativität, für eine bestimmte Reihenfolge entschieden.
ZDFneo Doku
An Tagen wie diesen DOKU-REIHE Der 8. März, D 2020
In "An Tagen wie diesen" beleuchtet ZDFneo, was an einem bestimmten Jahrestag in der Geschichte passiert ist. Am 8. März ist der Weltfrauentag Anlass, dieses Datum genauer anzuschauen. Seit 1911 feiern Frauen den "Internationalen Tag der Frauen", an dem auf die Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam gemacht wird. 1977 verleiht die Uno diesem Datum weltweiten Rang - und seit 2019 ist es in Deutschland ein Feiertag, zumindest in Berlin. Die Idee, gleiche Rechte für Frauen zu erkämpfen, kommt aus New York. Dort legen am 8. März 1908 Tausende Textilarbeiterinnen die Arbeit nieder und gehen gegen die brutalen Zustände in den Fabriken auf die Straße. Ein Jahr später feiern die Frauen auf Initiative der Sozialistischen Partei von Amerika den ersten nationalen Frauentag, um den Kampf der Textilarbeiterinnen zu ehren. 1911 holt die deutsche Frauenrechtlerin Clara Zetkin die Idee nach Deutschland. Die Frauen wollen sich das Recht, zu wählen, erkämpfen. 1950 heißt es am 8. März "Happy Birthday Bulli!" Das vierrädrige Hippie-Heim geht in Serie. Genau wie der VW Käfer ist er ein Symbol des deutschen Wirtschaftswunders. Mit ihm starten viele Handwerker und Händler in den Aufschwung der Nachkriegszeit und unzählige Hippies in den Urlaub. Am 8. März 2014 verschwindet eine Boeing der Fluggesellschaft Malaysia Airlines auf ihrem Flug von Kuala Lumpur nach Peking mit 239 Menschen an Bord kurz nach dem Start. An der Suchaktion nach dem Flugzeug beteiligen sich rund 25 Länder - es ist die teuerste Suchaktion in der Geschichte der Luftfahrt. Trotzdem wurde das Wrack und der Flugschreiber bis heute nicht gefunden. Am 8. März 1817 wird das "New Yorker Stock and Exchange Board" mit Sitz an der Wall Street gegründet. Auf dem Parkett der New Yorker Börse wechseln täglich mehr als drei Milliarden Aktien den Besitzer. Sie ist die größte Börse der Welt - Sinnbild für Kapitalismus und Globalisierung. Der Traum, ohne eigene Arbeit, nur durch geschickte Spekulation aus wenig Geld viel zu machen, ist bis heute der Antriebsmotor der Börse. Hannes Jaenicke kommentiert die neuen Folgen gewohnt entspannt, mit Witz und Ironie.
ZDFneo Show
Sketch History INFOTAINMENT Neues von gestern, D 2015
Endlich wird der "Geschi-Unterricht" lustig. Die Sketchcomedy zeigt die großen und kleinen Ereignisse der Weltgeschichte aus neuem Blickwinkel. Satirisch, humorvoll und herrlich absurd. Die Reise geht von den Urzeitmenschen über die Renaissance, die wilden 70er bis hin zum Mauerfall. Die letzten Minuten im Bunker 1945 werden genauso beleuchtet wie die Hintergründe des Kennedy-Attentats oder die Umstände, die zur Meuterei auf der Bounty führten. Matthias Matschke, Max Giermann, Alexander Schubert, Antoine Monot, Valerie Niehaus, Isabell Polak, Judith Richter, Holger Stockhaus und Carsten Strauch bilden das hochkarätige Ensemble und sind bei "Sketch History" als Shakespeare, Columbus, Hannibal, Cäsar, Johanna von Orleans, Kleopatra und in unzähligen weiteren Rollen zu sehen. Mittels CGI entstehen bildgewaltige Sketche, die von vergangenen Zeitaltern, Ereignissen und Locations erzählen, verbunden werden sie durch witzige Animationen. Sprecher Bastian Pastewka präsentiert und kommentiert das hochvergnügliche Weltgeschehen als "Geschichten-Erzähler" aus dem Off.
ZDFneo Serien
Death in Paradise KRIMISERIE Falsche Töne (Staffel: 1 Folge: 7), GB 2011
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
ZDFneo Serien
Death in Paradise KRIMISERIE Bellende Hunde (Staffel: 1 Folge: 8), GB 2011
Inspector Richard Poole wird von London in die Karibik geschickt, um das Gewaltverbrechen an einem seiner Kollegen aufzuklären. Für jeden anderen ist die Karibik wohl ein Traumort zum Arbeiten - doch Poole hasst Sonne, Strand und Meer.
ZDFneo Serien
Der junge Inspektor Morse KRIMISERIE Dunkle Mächte (Staffel: 2 Folge: 3), GB 2014
Drei Frauen werden ermordet. Todesursache: Strangulation. Morse sieht eine Verbindung zwischen den Opfern, denn alle waren verheiratet und trugen ihren Ehering nicht. Alle drei Frauen hatten zudem kurz vor ihrem Tod Geschlechtsverkehr. Jedoch einzig bei dem letzten Opfer, Mrs. Haldane, gibt es Hinweise auf einen heimlichen Verehrer, den sie in ihren Tagebüchern als "X" bezeichnet. Die Jagd auf den sogenannten Oxford Strangeler - wie die Presse den Mörder der Frauen tituliert - hat begonnen. Morse begibt sich auf Spurensuche nach der exquisiten Marke der Seidenstrümpfe, mit denen die Frauen erwürgt wurden, und wird in einem Kaufhaus fündig. Bei den Ermittlungen trifft Thursday zufällig auf seine alte Freundin Luisa Armstrong, die er seit dem Krieg nicht mehr gesehen hat - er war überzeugt, sie sei gestorben. Das erste Zusammentreffen nach langer Zeit löst einen Schwächeanfall bei Mrs. Armstrong aus, da auch sie dachte, Thursday wäre im Krieg ums Leben gekommen. Beide wühlt die unverhoffte Begegnung emotional auf.
ZDFneo Serien
Ein starkes Team KRIMIREIHE Am Abgrund (Folge: 49), D 2011
Das "starke Team" wird zu einem Mordfall ohne Leiche gerufen. Denn von Helmut Kaupp, dem Chefeinkäufer der Papierfabrik Zoche, ist kaum etwas übrig. Der Täter hat ihn zerstückeln lassen. Man hat Helmut Kaupp in ein Becken geworfen, in dem normalerweise Holz, Altpapier und Zellstoff zerkleinert werden. In der Trockenmasse finden sich Kaupps DNA-Spuren. Bei Firmenchef Zoche wurde vor Kurzem eingebrochen. Das "starke Team" versucht herauszufinden, ob der Einbruch im Zusammenhang mit dem Mord steht, als Zoche entführt wird. Zoches Frau Susanne hebt bei einer Privatbank 3,5 Millionen Euro Lösegeld ab. Otto und Verena beschatten sie bei der Übergabe. Doch als sie die Scheune betreten, in der der Entführer wartete, ist der bereits mit dem Geld verschwunden. Wo Zoche festgehalten wird, wissen sie immer noch nicht. Von Sputnik, der sich als Schuldenberater selbstständig gemacht hat, erhält das Team einen wertvollen Hinweis: Roland Franke, ein Zulieferer der Papierfabrik, wollte sich von Zoche und Kaupp Schmiergelder zurückholen. Er gesteht, deshalb bei Zoche eingebrochen zu sein. Aber hat er ihn auch entführt? Zoches früherer Buchhalter Pauly behauptet, Zoche und seine rechte Hand Rehnus hätten betrügerische Geschäfte geplant. Pauly hält es für möglich, dass Kaupp die beiden verraten wollte und deshalb sterben musste. Wie Otto und Verena herausfinden, war die Firma insolvent. Kann es sein, dass Zoche die Entführung nur vorgetäuscht hat, um sich mit dem Geld abzusetzen? Das "starke Team" sucht weiter. Otto, der vor vielen Jahren Susanne sehr geliebt hat, kann nicht mehr objektiv an dem Fall arbeiten und nimmt deshalb Urlaub. Die alte Liebe scheint wieder aufgeflammt, und Susanne träumt von einer gemeinsamen Zukunft in Chile. Durch eine Raffinesse erfährt das "starke Team" endlich, was wirklich hinter der Reihe an Verbrechen steckte, die fast perfekt zu sein schien.
ZDFneo Serien
Kommissarin Heller KRIMIREIHE Tod am Weiher (Folge: 1), D 2013
Winnie Heller ist Nachwuchs-Kommissarin im Wiesbadener Morddezernat. Sie ist 29, ledig, engagiert und ehrgeizig. Allerdings steht in ihrer Akte: eigenwillige Einzelgängerin. Es herrscht sommerliche Gluthitze in Wiesbaden, als eine Mutter ihre kleine Tochter von der Kita abholen will. Doch das Kind ist verschwunden. Inzwischen werden Winnie Heller und ihr Kollege Hendrik Verhoeven zu einem Tatort in den Stadtwald gerufen. Bei der Toten am Weiher handelt es sich um die 40-jährige Lilli Fennrich. An der Leiche finden sich keine Anzeichen von Gewalteinwirkung. Aber ihr Mann Jasper Fennrich gesteht den Mord an ihr - ein scheinbar leichter Fall. Winnie Heller findet am Weiher in einer Hütte eine kleine Kindersocke. Jasper Fennrich wird dazu vernommen, aber er schweigt. Was hat Fennrich mit dem entführten Kind zu tun? Immer mehr erfährt Winnie Heller von den familiären Verwicklungen der Fennrichs und einem Sumpf aus Wahrheit und Lüge.
ZDFneo Show
heute-show SATIRESHOW Nachrichtensatire mit Oliver Welke, D 2021
Hier werden die Nachrichten mit viel bissigem Witz beleuchtet. Aufs Korn genommen wird dabei das aktuelle Tagesgeschehen aus Nachrichtensendungen und Politik.
ZDFneo Show
ZDF Magazin Royale SATIRESHOW, D 2021
Das "ZDF Magazin Royale" hebt seinen Vorhang. Jan Böhmermann begrüßt die Zuschauer zu seiner Late-Night-Satire. Gesellschaftlich relevante Themen gepaart mit Witz und Ironie. Jan Böhmermann stößt Debatten an, begrüßt streitbare Gäste und musiziert mit dem Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld. Unterhaltung, Überraschung und Erkenntnisgewinn - willkommen zum "ZDF Magazin Royale!"
ZDFneo Show
Late Night Alter SHOW, D 2021
Von Diversität und Gender-Themen über Gentrifizierung bis zur Klimakrise: Ariane Alter greift in ihrer Late-Night-Show gesellschaftliche, popkulturelle und boulevardeske Themen auf. Zu Gast ist Titus Dittmann, Begründer der deutschen Skateboard-Szene.
ZDFneo Serien
Der junge Inspektor Morse KRIMISERIE Nimmerland (Staffel: 2 Folge: 4), GB 2014
Der in Ungnade gefallene Reporter Eric Patterson wird tot aufgefunden. Zuletzt stellte er unbequeme Fragen zu einer Baufirma, die auch Verbindungen zu Oxfords Polizei pflegt. Zudem sucht Morse den elfjährigen Tommy Cork, der von zu Hause weggelaufen ist. Morse kann Tommy in seinem Versteck finden, doch er ist schockiert von dessen zerrütteten Familienverhältnissen. Tommys Vater ist ein ehemaliger Häftling, der sich im Gefängnis mit George Aldridge angefreundet hat. Dieser ist vor Kurzem aus dem Gefängnis ausgebrochen. Als Tommy das zweite Mal wegläuft, wird nahe des Ortes, an dem er sich das erste Mal versteckt hat, Aldridge tot aufgefunden. Morse glaubt, dass Tommy Zeuge des Mordes an Aldridge wurde und sich nun vor dem Mörder versteckt. Bei seinen Nachforschungen zu Aldridge findet Morse eine Verbindung zu der Baufirma "Landesman Construction", die auch in den Mordfall des Reporters Patterson verstrickt ist. Die Firma hat vor Kurzem den Auftrag bekommen, ein Grundstück zu sanieren, das einst ein Erziehungsheim für Kinder war.
ZDFneo Serien
Inspector Banks KRIMIREIHE Eine seltsame Affäre, GB 2012
Im Mittelpunkt der Reihe steht Chefinspektor Alan Banks, der im fiktiven Städtchen Eastvale ermittelt. Als Vorlage dienten die Romane des britischen Schriftstellers Peter Robinson.
ZDFneo Serien
Inspector Barnaby KRIMIREIHE Morden, wenn die Blätter fallen (Staffel: 4 Folge: 5), GB 2001
In der fiktiven Grafschaft Midsomer ermittelt Inspector Barnaby in unzähligen Fällen. Die Reihe basiert auf den Romanen der englischen Krimi-Autorin Caroline Graham.
ZDFneo Serien
Inspector Barnaby KRIMIREIHE Die Frucht des Bösen (Staffel: 4 Folge: 6), GB 1997
In der fiktiven Grafschaft Midsomer ermittelt Inspector Barnaby in unzähligen Fällen. Die Reihe basiert auf den Romanen der englischen Krimi-Autorin Caroline Graham.
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