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Sa 19.09.

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96:03
28 Tage unter dem Mittelmeer - Station Bathyale DOKUMENTATION, F 2019
Vier Männer in einer Tiefsee-Tauchstation, 400 Stunden auf engstem Raum, auf fünf Quadratmetern in einer durchschnittlichen Tiefe von 100 Metern: Der Meeresbiologe, Taucher und preisgekrönte Unterwasserfotograf Laurent Ballesta begibt sich mit seinem Team, bestehend aus Thibault Rauby, Yanick Gentil und Antonin Guilbert im Juli 2019 auf eine 28 Tage lange Mission. Das Ziel der „Gombessa“-Expedition auf einer 300 Kilometer langen Strecke entlang der Côte d’Azur ist es, neue fremdartige Welten zu erforschen, unbekanntes Leben und andere Ökosysteme zu entdecken und trotz aller Gefahren ins Unbekannte hinabzutauchen. Eine Welt im Dämmerlicht in hundert Meter Meerestiefe zu erforschen, das ähnelt einer Reise in den Weltraum. Nach dem Vorbild der Expeditionen des französischen Meeresforschers Jacques-Yves Cousteau und seiner „Unterwasserhäuser“ verbrachten die vier Männer 28 Tage in einer Druckkabine, um in aller Freiheit und ohne zeitliche Begrenzung tauchen zu können. Ihre fünf Quadratmeter große Kapsel wurde für ihre verschiedenen Erkundungen zwischen Marseille und Nizza an unterschiedlichen Stellen in die Tiefe gelassen. Die Dekompression der Taucher erfolgte erst am Ende ihrer Mission und dauerte vier Tage. Auf ihren spektakulären Bildern kamen wahre Schätze an Biodiversität zum Vorschein. Bereits am ersten Tag lieferten die Taucher einmalige Bilder von bunten Korallenriffen und von der Paarung des Gemeinen Kalmars, der sich nur ein Mal in seinem Leben fortpflanzt. Doch dieser erste Erfolg wurde in den nächsten Tagen noch übertroffen. Fischarten, die noch nie zuvor lebend fotografiert wurden, und Aufnahmen vom Leben in einem Schiffswrack aus dem Zweiten Weltkrieg sind nur einige Beispiele der Naturwunder, die der Fotograf Laurent Ballesta fotografisch festhalten und mit an die Oberfläche bringen konnte.
26.09.
28 Tage unter dem Mittelmeer - Station Bathyale DOKUMENTATION, F 2019
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42:53
Chiles kleine Papagenos DOKUMENTATION Geigen für die Versöhnung, D 2019
In den Bergdörfern Südchiles, in der Region Araukanien, träumen Kinder von einer besseren Zukunft, weil sie klassische Musikinstrumente erlernen dürfen und hoffen, damit ihrem Elend zu entkommen. Stolz halten sie Geigen, Cellos, Klarinetten, Saxophone in ihren Händen, Instrumente, die sie, bevor es die mobile Musikschule Papageno gab, nicht einmal kannten. Die zehnjährigen Antonella, Max und Vania, aber auch Vanias jüngerer Brüder Axel und Rodrigo: Sie alle wollen inzwischen eines Tages Musiklehrer werden. Rodrigo ist gerade mal sechs Jahre alt und trägt seine Viertelgeige wie einen Schatz überallhin, auch zwei Stunden zu Fuß über den Berg, auf dem beschwerlichen Weg von der Schule nach Hause. Die drei Geschwister sind Kinder eines einfachen Holzfällers. Ein Großteil der Kinder aus den Bergdörfern gehören dem Volk der Mapuche an, der Ureinwohner Chiles. Seit Jahrhunderten kämpfen sie für ihre Rechte, gegen Landenteignung und Diskriminierung. Gerade ihnen öffnet das Projekt und die Stiftung Papageno ein Fenster zur Welt. Die Idee dazu hatte ein Tenor aus Österreich, der sich in die Landschaft in Südchile verliebt hatte und dafür seine Weltkarriere aufgab. Bereits 1.850 "kleine Papagenos" haben von der Stiftung ein Instrument und kostenlosen Unterricht bekommen, und das sei nur ein Anfang, sagt der Stiftungsgründer. In dieser märchenhaften Region der Vulkane und der Seen, im Land der Mapuche, wo heute zugewanderte Großgrundbesitzer das Sagen haben, sind Geigen inzwischen zu einem Hoffnungsträger geworden. Der Hoffnung auf Versöhnung!
24.09.
Chiles kleine Papagenos DOKUMENTATION Geigen für die Versöhnung, D 2019
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52:15
Tieftauchen - Abenteuer am Limit DOKUMENTATION, F 2020
In den 1960er Jahren revolutioniert der Schweizer Hannes Keller den Tauchsport: Er bezwingt den Tiefenrausch und taucht als erster Mensch 300 Meter tief. 1962 experimentiert der amerikanische Erfinder Edwin A. Link an der französischen Mittelmeerküste mit einer Tauchkammer. In ihr verbringt der belgische Taucher Robert Sténuit 24 Stunden in einer Tiefe von knapp über 60 Metern. Wenige Wochen später realisiert der französische Meeresforscher Jacques-Yves Cousteau bei Marseille seine utopische Idee von einem Haus unter Wasser, dem er den Namen „Diogène“ gibt. In dem Projekt „Précontinent I“ testen zwei Taucher sieben Tage lang das Leben in dem Stahlzylinder in rund zwölf Meter Tiefe. 1963 folgt mit „Précontinent II“ ein futuristisches Unterwasserprojekt, das noch ambitionierter und deutlich größer ist. Mit finanzieller Unterstützung der Erdölindustrie wird im Roten Meer vor der sudanesischen Küste ein bewohnbares Unterwasserdorf errichtet. Auch die US-Navy stürzt sich in die Eroberung der Meerestiefen: Im „Sealab I“ testen sechs Taucher 1964 elf Tage lang das Leben in einer Tiefe von knapp 60 Metern. Zwei Jahre später zieht der amerikanische Astronaut Scott Carpenter für ganze 30 Tage ins „Sealab II“ – ein Rekord, zu dem der amerikanische Präsident in Person gratuliert. Mit „Précontinent III“ stellt Cousteau unterdessen in Frankreich einen neuen Tiefenrekord von 110 Metern auf. 1969 will die US-Navy mit „Sealab III“ an der kalifornischen Küste in noch größere Tiefen vordringen und stößt bei 190 Metern an ihre Grenzen: Nach dem tödlichen Unfall eines Tauchers wird das Experiment abgebrochen. Die Idee des Unterwasserdorfes wird verworfen. Die Erdölindustrie greift stattdessen auf bewohnbare Druckkammern zurück, in denen die Taucher nach ihren Tauchgängen wieder an die Meeresoberfläche befördert werden. 1992 stellt das französische Unternehmen Comex in einem Experiment mit einer theoretischen Tauchtiefe von 701 Metern einen neuen Rekord auf. Dieser bleibt bis heute ungebrochen, denn die gefährliche Arbeit der Taucher in den Meerestiefen wird mehr und mehr von Maschinen übernommen.
26.09.
Tieftauchen - Abenteuer am Limit DOKUMENTATION, F 2020
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30:12
plan b DOKU-REIHE Für Meer Zukunft, D 2020
Den Meeren geht es schlecht – sie sind verschmutzt, vermüllt und überfischt. Durch die Eingriffe des Menschen sind die Ökosysteme unter Wasser stärker bedroht als jemals zuvor.
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15:34
Bericht vom Parteitag der FDP POLITIK
Bericht vom Parteitag der FDP
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3:56
Das Wort zum Sonntag KIRCHE UND RELIGION Stefanie Schardien: Kleine große Verlierer
Die Pandemie hat Schätzungen zufolge 150 Millionen Kinder zusätzlich in Armut gestürzt hat. Was in ihren Seelen passiert, ahnen wir vielleicht. Darüber spricht Pfarrerin Stefanie Schardien in ihrem "Wort zum Sonntag".
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51:35
Lebensraum Kopfbaum PFLANZEN Vom nachhaltigen Nutzen des Baumschnitts, F 2017
Das Französische kennt – im Gegensatz zum Deutschen – viele Bezeichnungen für die verschiedenen Kopfbaumarten. Doch steht der Name Kopfbaum auch hierzulande sinnbildlich für die originellen Holzgewächse: Ab einer bestimmten Höhe wird der Stamm mit einem sogenannten Kopfschnitt gekürzt. Gesehen hat einen der unverkennbaren Kopfbäume sicherlich nahezu jedermann, nur die wenigsten wissen allerdings um die Bedeutung und Herkunft dieser besonderen Kulturpflanze. Seit mehreren Tausend Jahren wächst der Kopfbaum in den hiesigen Breitengraden und ist somit Zeuge der langen gemeinsamen Geschichte von Mensch und Vegetation. Von der Antike bis in die 50er Jahre spielten verschiedene Kopfbaumarten überall in Europa eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft. Doch trotz dieses einstigen Ansehens als biologisches und kulturelles Erbe wird die Zukunftsfähigkeit des Kopfbaumes seit der Industriellen Revolution nach wie vor verkannt. Ein weiterer Grund für dieses Vergessen der Nutzpflanze ist vielleicht auch ihr äußeres Erscheinungsbild. Das unkonventionelle Gewächs aus robustem Stamm und verzweigten Ästen entspricht nicht den ästhetischen Kriterien, die heute an einen Baum angelegt werden. Dennoch ist das Ansehen der Kopfbäume und -weiden aktuell im Begriff sich zu verändern: Sinnbildhaft stehen sie für den Wunsch nach einer Rückbesinnung auf die Natur und den Erhalt der Ökosysteme. Der Dokumentarfilm lädt ein, diese äußerst nützlichen Pflanzen mit ihren tausend Gesichtern zu entdecken und näher kennenzulernen – eine Hommage an die außerordentlichen Vorzüge und den ökologischen Nutzen, den die Kopfbäume für die Welt von heute und morgen mit sich bringen.
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26:21
Stereotyp LAND UND LEUTE Deutschland, D 2017
In zehn Folgen erkundet die Reihe „Stereotyp“ zehn Länder und stößt auf Kurioses, Erstaunliches, Lustiges, Ungewöhnliches und Ergreifendes: In Italien, dem Land von Amore, erfährt Knackeboul vom Gigolo „Sweet Roy“ die Geheimnisse der italienischen Verführung – und von zwei Carabinieri die magische Wirkung der italienischen Pasta. Josef Hader klärt ihn endlich über den berühmten österreichischen Humor auf und die Burschenschaft Hysteria über die Männlichkeitsprobleme von Adolf Hitler. Die schwedische Boxweltmeisterin Mikaela Laurén hat schlagkräftige Belege für die These von den toughen schwedischen Frauen und die feministische Pornoregisseurin Zara Kjellner sorgt dafür, dass Knackeboul ab jetzt nie mehr breitbeinig dasitzen wird. Den französischen Stereotypen geht er unter anderem mit der Sängerin ZAZ auf den Grund. Dazu lernt er die Vorrichtung kennen, mit der man endlich auch im Weltall Wein trinken kann. Und in Griechenland bekommt er vom bekanntesten griechischen Komiker Lakis Lazopoulos nicht nur Sirtaki-Unterricht, sondern auch eine Einführung in die griechische Seele und was Wolfgang Schäuble damit zu tun hat. Bei allem Unterhaltungswert wird das Format „Stereotyp“ genau hinschauen, den Menschen näherkommen und Geschichten erzählen, die berühren, überraschen und die – vor allen Dingen – unsere Vorurteile humorvoll hinterfragen. Eine rasante, berührende, authentische Europareise durch unser aller Vorurteile. Dabei sind: Italien, Schweden, Österreich, Spanien, Holland, England, Schweiz, Griechenland. Und natürlich Frankreich und Deutschland.
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92:22
Sam Cooke - Leben und Tod eines Soul-Stars MUSIKERPORTRÄT, D 2016
Sam Cooke schrieb seine Songs selber, einige wurden zu Welthits wie "You Send Me" oder "A Change Is Gonna Come", das zur Hymne der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung wurde und dem Barack Obama seinen Wahlkampfslogan entnahm. Cookes Leben und seine vielversprechende Karriere enden mit 33 Jahren in einer billigen Absteige, in der er erschossen wird. Die Tatumstände und die schlampige Polizeiarbeit danach öffnen bis heute die Tür für Spekulationen. Das Porträt zeichnet Sam Cookes Aufstieg vom talentierten Gospelsänger aus Chicago und Teenie-Idol der frühen Pop-Ära zum visionären Musikunternehmer nach. Die Patina der Fotos und Filmaufnahmen von Sam Cooke aus den 50er und 60er Jahren kontrastieren dabei mit Steadycam-Fahrten, in denen die wichtigen Schauplätze seines Lebens vorüberziehen: der morbide Charme des Chicagoer Stadtteils Bronzeville, wo seine Künstlerkarriere in der Kirche seines Vaters begann; der Glamour und der Glanz Hollywoods, wo Sam Cooke als Sänger und Produzent zum Hit-Giganten reifte; schließlich die Musik- und Business-Metropole New York, wo Cooke kurz vor seinem tragischen Tod den triumphalen Höhepunkt seiner Erfolgsgeschichte im legendären Copacabana Club feierte. Getragen wird die sehr persönliche und intime Erzählung von engen Familienmitgliedern, seiner Büroleiterin Zelda Sands oder dem mehrfachen Grammy-Preisträger Al Schmitt, der fast alle Hits von Sam Cooke produzierte. Al Schmitt war auch der letzte seiner Freunde, der Sam Cooke lebend gesehen hat. Was war geschehen? Wollte Sam Cooke tatsächliche eine Prostituierte vergewaltigen und wurde er von der Motelmanagerin in Notwehr erschossen? Oder war es doch ganz anders? Die Dokumentation porträtiert den Künstler Sam Cooke und rekonstruiert ein unglaubliches Verbrechen. Sie gibt tiefe Einblicke in die Strukturen einer Entertainment-Industrie und die Schwierigkeiten schwarzer Künstler der 50er und 60er Jahre, sich darin zu behaupten.
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