ARTE Mediathek So, 17.01.

Von Engeln bewacht: Die Bundeslade

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Von Engeln bewacht: Die Bundeslade

Von Engeln bewacht: Die Bundeslade

Dokumentarfilm

Der Thora zufolge enthält die Bundeslade die beiden Steintafeln mit den zehn Geboten, die Mose von Gott erhalten hatte. Die vergoldete hölzerne Truhe ist das Symbol des Bundes – hebräisch B’rith – zwischen Gott und dem Volk Israel, das sie auf seinem Zug ins Gelobte Land stets mitführte. Im 10. Jahrhundert vor Christus beschloss König David, sie in einem Tempel seiner Hauptstadt Jerusalem, der Wiege der monotheistischen Religionen, aufzubewahren. Vier Jahrhunderte später belagerten die Babylonier die Stadt und zerstörten den Tempel. Seither war die Bundeslade spurlos verschwunden. Die verschollene Truhe mit ihren magischen Kräften befeuerte schon immer die Fantasie der Menschen und rief zahlreiche Schatzsucher auf den Plan. Aber gibt es Beweise für ihre Existenz? Ist die an der hebräischen Bibel orientierte Geschichtsschreibung verlässlich? Wann wurden diese Texte geschrieben? Von wem? Und zu welchem Zweck? Diese Fragen beschäftigen Archäologen und Theologen schon seit Jahrhunderten. Eine wenige Kilometer von Jerusalem entfernte Stätte könnte neue Antworten liefern. Der hebräischen Bibel zufolge war die Bundeslade vor ihrer Überführung nach Jerusalem auf der Anhöhe Kirjath-Jearim aufbewahrt worden. Heute steht hier ein katholisches Kloster. Es ist der einzige in der Bibel erwähnte Ort der gesamten Gegend, an dem bisher noch keine Ausgrabungen gemacht wurden. Ein französisch-israelisches Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Archäologen Israel Finkelstein und des Theologen Thomas Römer macht sich auf, um dem Ausgrabungsort Kirjath-Jearim unter Einsatz modernster Technik seine Geheimnisse zu entlocken. Die spannende Forschungsmission führt die Forscher auf immer neue Spuren aus der Vergangenheit: archäologische Funde, die den biblischen Beschreibungen gegenübergestellt werden. Bei dem Versuch, die Geschichte der Bundeslade nachzuvollziehen, zeichnet sich eine noch viel größere Geschichte ab: die Entstehung der hebräischen Bibel.
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Vox Pop

Vox Pop - Körperkult: Schluss mit dem Schönheitswahn?

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Die großen Mythen - Die Ilias

Die großen Mythen - Die Ilias - Die List der Hera

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TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

So 17.01.

3SAT PRO7
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89:53
Von Engeln bewacht: Die Bundeslade DOKUMENTARFILM, F 2020
Der Thora zufolge enthält die Bundeslade die beiden Steintafeln mit den zehn Geboten, die Mose von Gott erhalten hatte. Die vergoldete hölzerne Truhe ist das Symbol des Bundes – hebräisch B’rith – zwischen Gott und dem Volk Israel, das sie auf seinem Zug ins Gelobte Land stets mitführte. Im 10. Jahrhundert vor Christus beschloss König David, sie in einem Tempel seiner Hauptstadt Jerusalem, der Wiege der monotheistischen Religionen, aufzubewahren. Vier Jahrhunderte später belagerten die Babylonier die Stadt und zerstörten den Tempel. Seither war die Bundeslade spurlos verschwunden. Die verschollene Truhe mit ihren magischen Kräften befeuerte schon immer die Fantasie der Menschen und rief zahlreiche Schatzsucher auf den Plan. Aber gibt es Beweise für ihre Existenz? Ist die an der hebräischen Bibel orientierte Geschichtsschreibung verlässlich? Wann wurden diese Texte geschrieben? Von wem? Und zu welchem Zweck? Diese Fragen beschäftigen Archäologen und Theologen schon seit Jahrhunderten. Eine wenige Kilometer von Jerusalem entfernte Stätte könnte neue Antworten liefern. Der hebräischen Bibel zufolge war die Bundeslade vor ihrer Überführung nach Jerusalem auf der Anhöhe Kirjath-Jearim aufbewahrt worden. Heute steht hier ein katholisches Kloster. Es ist der einzige in der Bibel erwähnte Ort der gesamten Gegend, an dem bisher noch keine Ausgrabungen gemacht wurden. Ein französisch-israelisches Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Archäologen Israel Finkelstein und des Theologen Thomas Römer macht sich auf, um dem Ausgrabungsort Kirjath-Jearim unter Einsatz modernster Technik seine Geheimnisse zu entlocken. Die spannende Forschungsmission führt die Forscher auf immer neue Spuren aus der Vergangenheit: archäologische Funde, die den biblischen Beschreibungen gegenübergestellt werden. Bei dem Versuch, die Geschichte der Bundeslade nachzuvollziehen, zeichnet sich eine noch viel größere Geschichte ab: die Entstehung der hebräischen Bibel.
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25:47
Die großen Mythen - Die Ilias DOKUMENTATION Die List der Hera, F 2018
Odysseus und Aias versuchen, Achilles zum Weiterkämpfen zu bewegen, doch der Krieger weigert sich hartnäckig. Er will zurück nach Griechenland. Auf dem Schlachtfeld wird erst Agamemnon, dann Diomedes und schließlich sogar der listige Odysseus verwundet. Die von den Griechen errichtete Mauer zum Schutz ihrer Schiffe droht zu fallen. Hera zürnt, weil sie nicht einschreiten kann. Sie ersinnt daher eine List und verführt ihren Mann Zeus mit Hilfe des Zaubergürtels der Aphrodite. Während der König des Olymps schläft, redet sie mit Poseidon, der ebenfalls ein Eingreifen zugunsten der Griechen befürwortet und sich dem Willen Zeus' nicht fügen will. Poseidon stachelt das griechische Lager auf, das erfolgreich zurückschlägt. Hektor, der älteste Sohn des trojanischen Königs, wird im Kampf verletzt. Zeus erwacht und sieht entsetzt, dass Hektor im Sterben liegt
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28:11
Vox Pop INFOMAGAZIN Körperkult: Schluss mit dem Schönheitswahn?, F 2019
Werbeanzeigen, Kino, Fernsehen …. Der perfekt geformte Körper ist zur gesellschaftlichen Norm geworden. Wer ihr entsprechen will, muss große Opfer bringen, exzessiv Sport treiben oder unters Skalpell. Warum unterwirft man sich dem Schönheitsdiktat? Warum nicht von der Norm abweichen und zu körperlicher Vielfalt zu stehen? Etwa 80 Prozent der Französinnen und 70 Prozent der Spanierinnen finden sich nicht hübsch oder sind mit ihrem Aussehen unzufrieden. Wie weit sind Menschen bereit zu gehen, um dem Schönheitsideal vom perfekten Körper zu entsprechen?„Vox Pop“ hat sich in Italien umgehört, wo im Verhältnis zur Einwohnerzahl die meisten Schönheitsoperationen weltweit vorgenommen werden. 850.000 Eingriffe jährlich zählt das Land. Mehr als 15 Prozent der Italienerinnen haben schon vor dem 18. Lebensjahr ihre erste Schönheits-OP hinter sich, und um die 50 Prozent wollen sich noch unters Messer legen. Schönheitseingriffe sind gängige Praxis geworden. Die Behörden sind beunruhigt.Zu Gast bei „Vox Pop“ sind heute: David Le Breton, Soziologie und Anthropologe in Frankreich sowie Viren Swami, Professor für Sozialpsychologie an der Anglia-Ruskin-Universität im Vereinigten Königreich.Und wie immer berichten ARTE-Korrespondenten aus ihren Ländern. In Deutschland gibt es europaweit die meisten Fitnessstudios, und in Schweden versuchen einige, dem gesellschaftlichen Druck zu widerstehen und sich vom Schönheitsdiktat zu befreien.
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54:57
Dance or Die TANZ, NL 2020
Dance or Die – das ist das Lebensmotto von Ahmad Joudeh, das er sich in den Nacken hat tätowieren lassen. Auch wenn er aus einer musikalisch gebildeten Familie stammt: Einzig die Mutter steht hinter ihm. Tanzen gilt als unmännlich. Und dann ist da der Krieg, der es Ahmad in Damaskus schließlich unmöglich macht, überhaupt noch zu tanzen. Er nutzt eine Gelegenheit zu fliehen und landet 2016 in Holland.Es ist, als ließe man einen Fisch endlich ins Wasser: Ahmad wird Tänzer des Dutch National Ballet; zugleich ist er als Solotänzer mit weltweiten Auftritten in Fernsehshows unter anderem mit Sting erfolgreich. Doch die Vergangenheit wird er nicht los: Die Erinnerungen an den Krieg lassen sich nicht wegdrücken, vor allem aber lastet das Zerwürfnis mit seinem Vater auf ihm, der Ahmad für sein Tun verachtet und der mit der Familie gebrochen hat. Die allmähliche Wiederannäherung der beiden Männer findet zu einem bittersüßen Ende, denn erst die Ferne der zerstörten Heimat ermöglicht es ihnen, wieder zueinanderzufinden.Regisseur Roozbeh Kaboy war als Fernsehjournalist bereits mehrere Male in Syrien. Dann lernte er Ahmad Joudeh kennen. Kaboys sah – über Ahmad – eine ganz andere Seite Syriens, etwas, das im westlichen Fernsehen mit seinen Kriegsreportagen sonst keine Beachtung findet. Als Ahmad 2016 nach Holland kommt, dreht der Regisseur für das niederländische Fernsehen einen kurzen Film über den Tänzer und beschließt, ihn weiterhin filmisch zu begleiten. Das Ergebnis ist der Film „Dance or Die“, der 2019 mit einem Emmy ausgezeichnet wurde.
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26:01
Käfigtiger KURZFILM, D 2019
Im Mittelpunkt steht der 14-jährige Dave, ein dunkelhäutiger Junge, der ein großes Fußballtalent ist. Er spielt in einem Verein und übt zusätzlich in jeder freien Minute auf dem Bolzplatz. Dennoch hat er es nicht leicht, bei seinen Mitspielern Anerkennung zu finden. Es schlägt ihm weniger Bewunderung als Neid entgegen, der auch in rassistischen Beleidigungen Ausdruck findet. Auf seiner Suche nach Anerkennung kommt Dave ein Freund seines großen Bruders entgegen, der ihn für kleine Botendienste anstellt. Dienste, von denen Dave ahnt, dass sie nicht legal sind. Aber sie bringen Geld und das Gefühl, wichtig zu sein. Dadurch vernachlässigt er sein Fußballspiel. Er muss sich entscheiden, ob er den scheinbar einfachen, aber kriminellen Weg geht, der in dem Milieu, in dem er lebt, vorgezeichnet ist. Oder den steinigen Weg eines harten Fußballtrainings, mit dem er vielleicht Fußballprofi werden kann.
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