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"Jerry Cotton": Lediglich zum Schmunzeln


Bild: © 2009 Constantin Film Verleih GmbH

FILMKRITIK Mehr als ein halbes Jahrhundert hat der legendäre FBI-Agent Jerry Cotton schon auf dem Buckel – nach mehr als 3000 gelösten Groschenroman-Fällen und einer acht Filme umfassenden Kinoreihe, die auch schon gute 40 Jahre zurückliegt, schien es also an der Zeit, die Abenteuer des "G-Man" neu aufzubereiten. Dieser Aufgabe haben sich nun die beiden Regisseure Cyrill Boss und Philipp Stennert angenommen, die sich bereits mit der "Wixxer"-Reihe an der parodistischen Neuinterpretation alter Krimigeschichten versucht haben. Dementsprechend erinnert ihre "Jerry Cotton"-Version vom Grundkonzept her auch an die "Wixxer"-Filme – so richtig zu zünden vermag die Krimikomödie mit Christian Tramitz und Christian Ulmen in den Hauptrollen allerdings nicht; zwar sorgen die actionreiche Inszenierung, der parodistische Grundton, die zahlreichen Filmzitate und die prominenten Gastauftritte für einen gewissen Unterhaltungswert, mehr als ein gelegentliches Schmunzeln will sich im Laufe der 95 Filmminuten aber nicht einstellen.   Zur kompletten Filmkritik

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