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FILMKRITIK Es ist unschwer zu erraten, auf den Erfolg welcher jugendgerechten Abenteuerreihe die Kinderbuchverfilmung "Die Teufelskicker" schielt: Als Vorbild dienten hier wohl "Die Wilden Kerle", die es in den vergangenen Jahren immerhin auf fünf Kinofilme brachten und damit gezeigt haben, dass die Abenteuer fußballspielender Jugendlicher beim minderjährigen Publikum gut ankommen. Mit ähnlichen Zutaten wie "Die wilden Kerle" warten "Die Teufelskicker" dementsprechend auf – auch hier diente eine beliebte Kinderbuchreihe als Vorlage, auch hier geht es um den Zusammenhalt einer Gruppe cooler junger Kicker, und auch hier darf ein Mädchen im Team für eine zeitgemäße Aufstellung der Mannschaft sorgen. Um zusätzliche Action, Abwechslung und wohl auch einen gewissen Unterscheidungswerte einzubauen, wurden die "Teufelskicker" mit temporeichen Parkour-Szenen angereichert, die ansprechend inszeniert sind und für Schauwerte sorgen. Zudem wurde versucht, der Story einen alltagsnahen Touch zu verleihen, indem problematische Familienkonstellationen und Themen wie Außenseitertum ins Zentrum der Handlung gerückt werden. Zur kompletten Filmkritik