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„Halbes Leben“ mit Josef Hader präsentiert



TV-PREMIERE Zwei Männer, ein unterschiedliches und doch gemeinsames Schicksal – „Ein halbes Leben“ lang: Dieses erzählt Filmemacher Nikolaus Leytner in seinem jüngsten, gleichnamigen Fernsehfilm für den ORF, der gestern, am Mittwoch, dem 1. April 2009, präsentiert wurde und am Karfreitag, dem 10. April, um 21.15 Uhr in ORF 2 seine Premiere feiert. Hochkarätig besetzt ist das Schuld- und Sühnedrama, in dem zwei einander unbekannte Männer im Mittelpunkt stehen, die fast zwanzig Jahre lang auf entsetzliche Art miteinander verbunden sind. Matthias Habich („Das Urteil“, „Silberhochzeit“) als Vater eines ermordeten Vergewaltigungsopfers kann sich mit dem Tod seiner Tochter nicht abfinden – und noch weniger mit der Tatsache, dass der Täter trotz massiver Spuren nie ermittelt wurde. Ein halbes Leben lang gibt er die Hoffnung nicht auf und sucht, fahndet und recherchiert. Ein halbes Leben lang lebt jedoch auch der Mörder – in einer ganz neuen Rolle Starkabarettist und Schauspieler Josef Hader –, mittlerweile selbst Familienvater, mit der Angst, überführt zu werden. Gut zwanzig Jahre nach der Tat, als sich die DNA-Analyse in der Gerichtsmedizin durchzusetzen beginnt, scheint das Hoffen und Bangen für beide Seiten beendet zu sein.

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Kommentare

April 2. 2009 18:06 Robin

Mehr von Josef Hader im TV! Das wäre nicht nur ein Schritt um die unsägliche Quotendiskussion im ORF zu beenden. Und ein mehr an heimischen Produktionen täten sich auch nicht schlecht. Der Knochenmann war super - und die Anzahl der Kinobesucher zeigen, dass das wohl nicht nur meine Meinung ist.

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